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    Bienenfreundliche Pflanzen fürs Frühjahr – diese Arten helfen jetzt

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    Bienen auf Frühlingsblumen im Garten

    Der Frühling ist da und mit ihm erwacht die Natur zu neuem Leben. Auch unsere fleißigen Bienen und Hummeln sind wieder unterwegs und suchen nach Nahrung. Nach der langen Winterpause sind sie hungrig und brauchen dringend Nektar und Pollen. Leider wird es für sie immer schwieriger, genug Futter zu finden. Aber keine Sorge, du kannst ganz einfach helfen! Mit ein paar bienenfreundlichen Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon machst du die kleinen Krabbler glücklich und unterstützt sie bei der Aufzucht ihrer Jungen. Lass uns mal schauen, welche Pflanzen im Frühjahr besonders gut ankommen und wie du deinen Garten in ein kleines Paradies für Insekten verwandelst.

    Wichtige Tipps für bienenfreundliche Pflanzen im Frühjahr

    • Setze auf frühe Blüher wie Krokusse, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthen, um den Insekten sofort nach dem Winter Nahrung zu bieten.
    • Sträucher und Bäume wie Weiden, Obstbäume oder die Kornelkirsche sind wichtige Pollen- und Nektarlieferanten im Frühjahr.
    • Wähle Zwiebelblumen mit ungefüllten Blüten, damit die Bienen gut an den Nektar und Pollen gelangen.
    • Integriere heimische Stauden und Wildblumen, die über einen längeren Zeitraum blühen und eine vielfältige Nahrungsquelle darstellen.
    • Achte beim Kauf von Pflanzen darauf, dass es sich um ungefüllte, heimische Arten handelt und vermeide stark gezüchtete Sorten, die oft wenig Nektar bieten.

    Frühe Blüher für Hungrige Insekten

    Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Schnee schmelzen lassen und die Temperaturen langsam über den Gefrierpunkt klettern, erwacht nicht nur die Natur, sondern auch unsere fleißigen Insekten aus ihrem Winterschlaf. Für Bienen und Hummeln beginnt dann eine wichtige Zeit: Sie müssen dringend Nahrung finden, um ihre Völker zu versorgen und den Nachwuchs aufzuziehen. Da das Nahrungsangebot im späten Winter und frühen Frühling noch sehr begrenzt ist, sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Mit der richtigen Pflanzenauswahl in deinem Garten oder auf dem Balkon kannst du einen echten Unterschied machen.

    Krokusse als Erste Nahrungsquelle

    Kaum ist der Boden etwas aufgetaut, strecken Krokusse ihre bunten Köpfe hervor. Diese kleinen Zwiebelblumen sind wahre Lebensretter für hungrige Insekten. Ihre Blüten sind reich an Pollen und Nektar, und das macht sie zu einer der ersten und wichtigsten Nahrungsquellen im Jahr. Achte darauf, ungefüllte Sorten zu wählen, da diese für Bienen am besten zugänglich sind. Schon eine kleine Gruppe Krokusse kann einen großen Unterschied für die ersten summenden Besucher machen.

    Schneeglöckchen und Winterlinge

    Diese zarten weißen und gelben Blüten sind oft die allerersten Farbtupfer im noch kargen Garten. Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) und Winterlinge (Eranthis hyemalis) blühen oft schon im Februar, manchmal sogar bei leichtem Frost. Sie sind zwar keine Nektar-Giganten, liefern aber dennoch wichtige erste Pollen. Ihre frühe Blütezeit ist ihr größter Vorteil, denn sie sind da, wenn sonst noch fast nichts blüht.

    Traubenhyazinthen und Blausterne

    Mit ihren dichten Blütenständen in leuchtendem Blau sind Traubenhyazinthen (Muscari) und Blausterne (Scilla) nicht nur ein optischer Genuss, sondern auch eine gute Nahrungsquelle. Sie blühen meist im März und April und bieten Bienen und anderen Insekten eine gute Menge an Nektar. Besonders die ungefüllten Sorten sind hier zu empfehlen. Sie sind pflegeleicht und können sich gut im Garten ausbreiten, was bedeutet, dass sie im nächsten Jahr noch mehr Nahrung bieten.

    Die frühe Blütezeit dieser Pflanzen ist entscheidend. Sie versorgen die Insekten mit der Energie, die sie brauchen, um ihre Brut aufzuziehen. Ohne diese ersten Nahrungsquellen hätten viele Völker Schwierigkeiten, den Winter zu überstehen und sich im Frühling zu erholen.

    Sträucher und Bäume als Bienenweiden

    Neben den kleinen Zwiebelblumen gibt es auch größere Pflanzen, die im Frühling für unsere Bienen eine echte Hilfe sind. Sträucher und Bäume sind oft übersehene Nahrungsquellen, die aber gerade am Anfang des Jahres, wenn noch nicht viel anderes blüht, Gold wert sind.

    Die Weide als Wichtiger Pollen- und Nektarlieferant

    Wenn du an Weiden denkst, kommen dir vielleicht zuerst die weichen Kätzchen in den Sinn. Aber wusstest du, dass diese Weiden für Bienen und andere Insekten super wichtig sind? Weiden sind zweihäusig, das heißt, es gibt Bäume mit männlichen und Bäume mit weiblichen Blüten. Die männlichen Kätzchen sind voller Pollen, und die weiblichen Blüten liefern Nektar. Je nach Weidenart blühen sie von März bis Mai. Das ist eine tolle Zeit, denn da fangen die Bienen gerade an, wieder richtig aktiv zu werden, und brauchen dringend Futter.

    Obstbäume Bieten Frühzeitige Nahrung

    Obstbäume sind im Frühling ein echtes Festmahl für Bienen. Apfel-, Kirsch- oder Mandelbäume sind ab April eine super Quelle für Pollen und Nektar. Aber die Aprikose sticht hier besonders hervor: Sie blüht schon im März! Das ist super früh und hilft den Bienen, wenn sie gerade aus dem Winterschlaf kommen und Energie brauchen. Im Gegenzug bestäuben die Bienen dann auch die Obstbäume, was für uns ja auch wichtig ist, damit wir später Früchte ernten können.

    Kornelkirsche als Alternative zur Forsythie

    Die Forsythie ist zwar schön gelb, aber für Bienen oft nicht so ergiebig. Eine viel bessere Wahl ist da die Kornelkirsche. Sie blüht schon ab März mit kleinen, gelben Blüten, die von Bienen und anderen Insekten gerne angeflogen werden. Sie liefert sowohl Pollen als auch Nektar und ist damit eine frühe und zuverlässige Nahrungsquelle. Wenn du also überlegst, einen neuen Strauch zu pflanzen, denk mal an die Kornelkirsche – deine lokalen Bestäuber werden es dir danken!

    Zwiebelblumen für Ein Farbenfrohes Frühjahr

    Wenn der Winter sich langsam dem Ende neigt und die ersten Sonnenstrahlen den Boden wärmen, ist es Zeit, an die kleinen Helfer für unsere Bienen zu denken. Zwiebelblumen sind da genau richtig! Sie stecken voller Energie und sind oft die allerersten, die im Jahr blühen und damit hungrige Insekten mit Pollen und Nektar versorgen. Stell dir vor, wie dein Garten langsam zum Leben erwacht, und die ersten bunten Tupfer erscheinen – das ist doch wunderschön, oder?

    Kegelblumen Mit Zartem Duft

    Die Kegelblume, auch bekannt als Puschkinia, ist ein echter Hingucker mit ihren zarten hellblauen Blüten, die oft von feinen Streifen durchzogen sind. Sie blüht meist im März und April und ist nicht nur optisch eine Bereicherung, sondern verströmt auch einen angenehmen, dezenten Duft. Das macht sie zu einer beliebten Anlaufstelle für Bienen und andere frühe Bestäuber. Wenn du sie im Spätsommer oder Herbst pflanzt, kannst du dich im nächsten Frühjahr über ihre frühe Blüte freuen. Sie mag es gerne sonnig bis halbschattig und ist ziemlich anspruchslos, was sie zu einer tollen Wahl für fast jeden Garten macht.

    Lungenkraut und Leberblümchen

    Lungenkraut (Pulmonaria) und Leberblümchen (Hepatica nobilis) sind zwei weitere Schätze für deinen insektenfreundlichen Garten. Das Lungenkraut zeigt seine Blüten oft schon im März, und die Farben können von Rosa über Blau bis Violett variieren. Was viele nicht wissen: Die Blütenfarbe ändert sich im Laufe der Blütezeit, was sie besonders spannend macht. Leberblümchen sind etwas zarter und bevorzugen schattigere Plätze, oft unter Laubbäumen. Ihre kleinen, sternförmigen Blüten sind ein echter Frühlingsgruß. Beide Pflanzen sind heimisch und tragen dazu bei, die Artenvielfalt in deinem Garten zu fördern. Sie sind auch super, wenn du eine etwas wildere, naturnahe Ecke gestalten möchtest.

    Kissenprimeln und März-Veilchen

    Kissenprimeln (Primula vulgaris) und März-Veilchen (Viola odorata) sind zwar klein, aber oho! Primeln sind bekannt für ihre leuchtenden Farben und ihre Fähigkeit, schon sehr früh im Jahr zu blühen. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, die nach dem Winter dringend Energie brauchen. Die März-Veilchen sind ebenfalls frühe Blüher und verströmen einen wunderbaren Duft. Sie mögen es gerne etwas feuchter und sind perfekt für die Randbepflanzung oder als Bodendecker. Diese kleinen, robusten Pflanzen sind eine einfache Möglichkeit, deinen Garten schon im zeitigen Frühjahr bienenfreundlich zu gestalten.

    Bei der Auswahl von Zwiebelblumen für Bienen ist es wichtig, auf ungefüllte Blüten zu achten. Gefüllte Blüten sehen zwar oft üppig aus, haben aber meist wenig oder gar keinen Nektar und Pollen, da sie durch Züchtung verändert wurden. Die einfachen, offenen Blüten sind die wahren Futterquellen für unsere summenden Freunde.

    Stauden und Wildblumen für Vielfältige Gärten

    Bienen auf blühenden Frühlingsblumen im Garten.

    Wildblumenbeete als Insektenparadies

    Wenn du deinen Garten etwas wilder gestaltest, tust du den Insekten einen riesigen Gefallen. Ein kleines Stück, das du einfach wachsen lässt, ohne es ständig zu mähen oder zu betreten, kann schon Wunder wirken. Brennnesseln, verschiedene Gräser und Klee sind für viele Insektenarten überlebenswichtig, als Nahrungsquelle oder als Nistplatz. Ein richtiges Wildblumenbeet mit heimischen Pflanzen ist nicht nur ein bunter Hingucker, sondern auch eine Futteroase. Die Anlage ist meist unkompliziert und du hast lange Freude daran.

    Stauden für Langanhaltende Blütenpracht

    Stauden sind super, weil sie jedes Jahr wiederkommen und oft nicht viel Pflege brauchen. Einmal im Jahr zurückschneiden reicht meistens. Das ist praktisch, denn im Frühjahr, wenn alles anfängt zu sprießen, schlüpfen auch die Insekten, die im Staudenmaterial überwintert haben. Dann ist der perfekte Zeitpunkt für den Rückschnitt. Heimische Stauden sind zudem robust, kommen gut mit unserem Klima klar und sind weniger anfällig für Krankheiten. Das spart dir Arbeit und den Bienen wertvolle Nahrung.

    Bauerngartenblumen für Honig- und Wildbienen

    Denk mal an die klassischen Bauerngärten – die sind oft voller Leben! Viele der alten Blumen, die dort wachsen, sind echte Insektenmagnete. Sie bieten nicht nur Nektar und Pollen, sondern oft auch Strukturen, die Bienen zum Nestbau nutzen. Wenn du auf ungefüllte Blüten achtest, stellst du sicher, dass die Bienen auch drankommen. Das ist ein wichtiger Punkt, denn gefüllte Blüten sind oft nur Zierde ohne wirklichen Nutzen für die fleißigen Helfer.

    Ein Garten voller Vielfalt ist ein Garten voller Leben. Schon kleine Maßnahmen, wie eine Ecke mit heimischen Wildkräutern oder ein paar Staudenbeete, machen einen großen Unterschied für die Insektenwelt. Es geht darum, Lebensräume zu schaffen und Nahrung anzubieten, damit Hummeln, Schmetterlinge und Co. bei uns eine Anlaufstelle finden.

    Hier sind ein paar Ideen, was du pflanzen könntest:

    • Schafgarbe (Achillea millefolium): Eine tolle Pflanze, die viele Insekten anzieht.
    • Wilde Malve (Malva sylvestris): Bietet viel Nektar.
    • Wiesensalbei (Salvia pratensis): Eine heimische Salbeiart, die Bienen lieben.
    • Akelei (Aquilegia vulgaris): Mit ihren besonderen Blütenformen.
    • Lungenkraut (Pulmonaria officinalis): Ein früher Blüher, der wichtig für die ersten Bienen ist.
    • Brennnessel (Urtica dioica): Klingt vielleicht erstmal komisch, ist aber super wichtig für viele Insekten, auch als Futterpflanze für Raupen.

    Worauf Bei der Pflanzenauswahl Achten

    Bienenfreundliche Frühlingsblumen mit einer Biene im Flug.

    Wenn du deinen Garten in ein Paradies für Bienen und andere nützliche Insekten verwandeln möchtest, gibt es ein paar Dinge, auf die du bei der Auswahl deiner Pflanzen achten solltest. Es ist gar nicht so kompliziert, und mit ein paar einfachen Regeln kannst du einen großen Unterschied machen.

    Ungefüllte Blüten Sind Bienenfreundlich

    Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt überhaupt. Achte darauf, dass du Pflanzen mit ungefüllten Blüten wählst. Was meine ich damit? Stell dir eine Rose vor. Es gibt die klassische Rose mit vielen Blütenblättern, die fast wie ein kleiner Ball aussehen – das sind gefüllte Blüten. Bienen können da oft nicht gut ran, weil der Nektar und Pollen hinter den vielen Blättern versteckt ist oder gar nicht erst produziert wird. Pflanzen, die von Natur aus nur wenige, offene Blütenblätter haben, sind für Bienen viel besser zugänglich. Sie bieten leicht erreichbaren Nektar und Pollen. Das gilt für fast alle Pflanzenarten, von Stauden bis zu Sträuchern.

    Heimische Pflanzen Bevorzugen

    Heimische Pflanzen sind oft eine super Wahl. Sie sind perfekt an unser Klima angepasst, brauchen weniger Pflege und sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Aber noch wichtiger: Insekten haben sich über Jahrtausende an die heimischen Pflanzen angepasst. Das bedeutet, sie kennen sie, finden sie gut und wissen, wie sie an ihre Nahrung kommen. Wenn du also die Wahl hast zwischen einer exotischen Pflanze und einer heimischen Art, greif lieber zur heimischen. Das unterstützt die lokale Tierwelt am besten.

    Vermeiden Sie Zuchtformen Ohne Nektar

    Manche Zuchtformen von Pflanzen sehen zwar toll aus, sind aber für Insekten leider oft nutzlos. Das betrifft vor allem Züchtungen, bei denen versucht wurde, möglichst viele Blütenblätter zu bekommen. Wie schon gesagt, bei gefüllten Blüten ist das Problem. Aber auch bei anderen Pflanzen gibt es Zuchtformen, die kaum noch Nektar oder Pollen produzieren. Manchmal werden sie auch so verändert, dass die Staubblätter fehlen. Das ist dann für die Bienen wie ein leeres Buffet. Informiere dich am besten kurz, bevor du eine neue Pflanze kaufst, ob sie auch für Insekten nützlich ist. Oft hilft schon ein Blick auf die Blütenform.

    Ein paar Tipps für die Auswahl:

    • Frühblüher: Sorge dafür, dass schon im zeitigen Frühjahr etwas blüht. Krokusse, Schneeglöckchen oder Winterlinge sind da super.
    • Vielfalt: Biete eine Mischung aus verschiedenen Pflanzenarten an. Das sorgt dafür, dass immer etwas blüht und die Insekten unterschiedliche Nahrungsquellen finden.
    • Keine Pestizide: Das ist zwar keine Pflanzenauswahl, aber wichtig: Sprühe keine chemischen Mittel in deinem Garten. Das schadet den Insekten am meisten.
    Dein Garten kann ein wichtiger Rückzugsort für Bienen und andere Insekten sein. Mit der richtigen Pflanzenauswahl hilfst du ihnen nicht nur bei der Nahrungssuche, sondern schaffst auch Lebensraum. Es sind oft die einfachen, natürlichen Pflanzen, die am meisten Freude bereiten – sowohl dir als auch den fleißigen Besuchern.

    Bei der Auswahl der richtigen Pflanzen für deinen Garten oder Balkon gibt es einiges zu beachten. Überlege dir gut, wie viel Sonne der Standort bekommt und wie viel Platz die Pflanzen später brauchen werden. Auch die Pflege spielt eine Rolle – manche Pflanzen sind anspruchsvoller als andere. Wenn du dir unsicher bist, schau doch mal auf unserer Webseite vorbei. Dort findest du viele hilfreiche Tipps und eine große Auswahl an Pflanzen, die perfekt zu dir passen könnten.

    Ein kleines bisschen Naturwunder im eigenen Garten

    Na, hast du jetzt auch Lust bekommen, deinen Garten oder Balkon in ein kleines Paradies für Bienen und andere fleißige Helfer zu verwandeln? Mit ein paar einfachen Handgriffen und den richtigen Pflanzen kannst du schon dieses Frühjahr einen echten Unterschied machen. Denk dran, auch kleine Taten zählen. Also, ran an die Erde und lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Gärten wieder summen und brummen! Deine Nachbar-Bienen werden es dir danken.

    Häufig gestellte Fragen

    Warum sind frühe Frühlingsblumen so wichtig für Bienen?

    Im frühen Frühling, wenn die Natur gerade erst aufwacht, sind Bienen und andere Insekten hungrig nach dem langen Winter. Frühblüher liefern ihnen die erste wichtige Nahrung in Form von Nektar und Pollen, damit sie neue Völker aufbauen können.

    Welche Pflanzen sollte ich meiden, wenn ich Bienen helfen möchte?

    Du solltest Pflanzen mit gefüllten Blüten meiden. Diese sehen zwar oft toll aus, haben aber kaum oder gar keinen Nektar und Pollen für die Bienen. Offene, einfache Blüten sind viel besser für die Insekten.

    Muss ich einen großen Garten haben, um Bienen etwas Gutes zu tun?

    Nein, überhaupt nicht! Auch auf einem kleinen Balkon oder sogar in Blumenkästen kannst du mit bienenfreundlichen Pflanzen wie Kräutern oder kleinen Zwiebelblumen viel Gutes tun.

    Sind heimische Pflanzen wirklich besser für Bienen?

    Ja, heimische Pflanzen sind oft am besten. Sie sind genau an unsere Umwelt angepasst und bieten den Insekten, die hier leben, die Nahrung, die sie brauchen. Außerdem sind sie meist robuster.

    Wann ist die beste Zeit, um bienenfreundliche Pflanzen zu setzen?

    Für viele Frühblüher wie Krokusse oder Tulpen ist der Herbst die beste Pflanzzeit, also so von September bis November. So können sie gut Wurzeln schlagen und sind bereit für den nächsten Frühling.

    Was kann ich noch tun, außer die richtigen Pflanzen zu wählen?

    Du kannst zum Beispiel eine kleine Ecke im Garten etwas wilder lassen, auf chemische Spritzmittel verzichten und immer eine flache Wasserschale mit Steinen für die Bienen aufstellen, damit sie sicher trinken können.

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