Der März ist da und mit ihm die Lust, endlich wieder rauszugehen und den Balkon oder Garten frühlingsfit zu machen. Wenn du dich fragst, was du jetzt am besten pflanzen kannst, bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir, welche Pflanzen jetzt gut anwachsen und deinen Außenbereich zum Blühen bringen. Das Balkon bepflanzen im Frühling kann so einfach sein!
Wichtige Tipps
- Radieschen und Spinat sind robust und können schon im März direkt ins Beet gesät werden, auch auf dem Balkon.
- Möhren und Erbsen sind ebenfalls gute Kandidaten für die Direktsaat im März.
- Wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten und Brokkoli solltest du auf der Fensterbank vorziehen, bevor sie nach draußen kommen.
- Petersilie und Salat sind pflegeleicht und eignen sich super für den Start im März.
- Narzissen sind Frühblüher, die deinem Balkon schon im März Farbe verleihen.
1. Radieschen
Radieschen sind super für den Start im März, besonders wenn du gerade erst mit dem Gärtnern anfängst. Die kleinen Knollen wachsen echt schnell und sind nicht wählerisch, was den Boden angeht. Du kannst sie direkt ins Freiland säen, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Das Tolle ist, dass du schon nach wenigen Wochen deine erste Ernte einfahren kannst!
Für Radieschen brauchst du keine tiefen Rillen zu ziehen. Einfach ein paar flache Furchen machen und die Samen mit etwas Erde bedecken. Achte auf einen Abstand von etwa 5 bis 10 cm zwischen den Reihen, damit sie genug Platz zum Wachsen haben. Wenn du sie regelmäßig feucht hältst, wachsen sie am besten.
Aussaatzeitraum: März bis Mai
Erntezeit: Nach ca. 4-6 Wochen
Standort: Sonnig bis halbschattig
Radieschen sind nicht nur schnellwüchsig, sondern auch eine tolle Ergänzung für Salate oder als kleiner Snack zwischendurch. Sie bringen Farbe und eine angenehme Schärfe auf deinen Teller.
Wenn du möchtest, kannst du auch im Herbst noch einmal Radieschen säen. Das ist praktisch, wenn du das ganze Jahr über frisches Gemüse haben willst. Achte nur darauf, dass du die richtige Sorte für die jeweilige Jahreszeit wählst. Für die Aussaat im Frühjahr eignen sich Sorten wie 'Rudi' oder 'Saxa'. Wenn du deine Pflanzen in schöne Töpfe setzen möchtest, schau dir mal die robusten Pflanztöpfe mit Drainage an, die sind echt stabil und sehen gut aus.
2. Spinat
Spinat ist ein echtes Superfood und super einfach anzubauen. Wenn du im März mit der Aussaat beginnst, kannst du dich bald über frische, gesunde Blätter freuen. Die Samen kommen etwa 3-4 cm tief in die Erde. Achte darauf, dass zwischen den einzelnen Samen ein Abstand von ungefähr 3-5 cm liegt. Das gibt den Pflanzen genug Platz zum Wachsen.
Spinat ist nicht nur gut für dich, sondern auch eine tolle Ergänzung für deinen Salat. Die zarten Blätter geben ihm einen frischen Kick. Außerdem ist Spinat ziemlich anspruchslos. Solange du ihn nach der Aussaat gut feucht hältst, wächst er prima.
Tipp: Wenn du Platz hast, kannst du auch eine Reihe für Spinat neben deinen Salat pflanzen. So hast du gleich zwei gesunde Leckereien aus deinem Garten!
Die Aussaat von Spinat im März ist eine gute Idee, weil die Temperaturen noch nicht zu hoch sind. Das mag Spinat nämlich am liebsten. Später im Jahr, wenn es richtig heiß wird, schießt er gerne und bildet Blüten, was den Geschmack verändert. Also, ran an die Samen und genieße bald deinen eigenen Spinat!
3. Möhren
Möhren sind super für den Garten, und der März ist eine tolle Zeit, um mit dem Anbau zu beginnen. Du kannst sie direkt ins Beet säen, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und sich ein bisschen erwärmt hat. Denk dran, dass Möhren ein bisschen Geduld brauchen, bis sie keimen. Sie mögen es nicht, wenn der Boden zu nass ist, also achte darauf, dass er gut durchlässig ist. Wenn du sie direkt ins Freiland säst, achte auf einen Reihenabstand von etwa 20-30 cm. Die Samen selbst sind ziemlich klein, also streue sie nicht zu dicht. Später kannst du sie dann bei Bedarf noch ein bisschen ausdünnen, damit die einzelnen Möhren genug Platz zum Wachsen haben.
Die richtige Erde ist wichtig für gesunde Möhren. Sie brauchen einen lockeren, sandigen Boden, der nicht zu frisch gedüngt ist. Zu viel frischer Mist kann dazu führen, dass die Möhren später "verholzen" oder sich verformen. Wenn dein Boden eher lehmig ist, mische etwas Sand unter, um ihn aufzulockern. Das hilft den Wurzeln, gut in die Tiefe zu wachsen.
Hier sind ein paar Tipps für den Anbau:
- Standort: Wähle einen sonnigen Platz im Garten.
- Aussaat: Säe die Samen etwa 1-2 cm tief in die Erde.
- Bewässerung: Halte die Saat gleichmäßig feucht, aber vermeide Staunässe.
- Pflege: Wenn die Pflanzen etwa 5 cm hoch sind, kannst du sie vereinzeln, damit sie genügend Platz haben.
Möhren sind nicht nur lecker, sondern auch gut für deine Augen. Sie enthalten viel Beta-Carotin, das dein Körper in Vitamin A umwandelt. Also, ran an die Aussaat, damit du bald frische Möhren aus deinem eigenen Garten genießen kannst!
4. Erbsen
Erbsen sind super lecker, aber der Anbau kann manchmal ein bisschen knifflig sein. Das liegt vor allem daran, dass sie gerne hoch hinaus wollen. Manche Sorten können bis zu zwei Meter hoch werden! Damit deine Erbsen gut wachsen und sich festhalten können, brauchen sie unbedingt eine Rankhilfe. Das kann alles Mögliche sein, von einfachen Schnüren bis hin zu kleinen Gittern. Wenn du die Samen in die Erde bringst, achte darauf, dass sie etwa 5 cm tief sitzen und der Abstand zwischen den einzelnen Samen ungefähr 5 cm beträgt. Manchmal pflanze ich sie auch in kleinen Gruppen, das gibt ihnen gegenseitig Halt auf dem Weg nach oben.
Wichtige Infos für den Anbau von Erbsen:
- Rankhilfe: Unverzichtbar für die meisten Sorten.
- Pflanztiefe: Ca. 5 cm.
- Abstand: Ca. 5 cm zwischen den Samen.
- Sonniger Standort: Erbsen lieben Sonne.
Sollte es doch mal unerwartet kalt werden und Frost droht, kannst du deine jungen Erbsenpflänzchen mit einem Frostschutzvlies oder einem kleinen Folientunnel schützen. Das Vlies legst du einfach locker über die Pflanzen, wenn der Frost angekündigt wird. Beschwere die Ränder mit Steinen oder befestige sie mit Haken im Boden. Wichtig ist, dass das Vlies nicht zu straff gespannt ist, damit die Pflanzen sich noch gut entwickeln können.
5. Tomaten
Na, hast du Lust auf sonnengereifte Tomaten direkt aus deinem Garten? Im März ist der perfekte Zeitpunkt, um mit der Anzucht deiner Tomatenpflanzen im Haus zu beginnen. Das ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht klingt!
Du kannst entweder mit Samen starten oder dir kleine Jungpflanzen besorgen. Wenn du Samen verwendest, achte darauf, dass du eine gute Anzuchterde nimmst und die kleinen Töpfe oder Schalen hell und warm stellst. Sobald die ersten Blättchen kommen, brauchen sie viel Licht und nicht mehr ganz so viel Wärme. Das Wichtigste ist, dass sie genug Licht bekommen, sonst werden die Pflänzchen lang und dünn.
Es gibt so viele verschiedene Sorten, von kleinen Cocktailtomaten bis zu großen Fleischtomaten. Überleg dir, was du am liebsten isst und wähle deine Sorten danach aus. Manche Sorten eignen sich besser für den Topf auf dem Balkon, andere brauchen mehr Platz im Beet.
Hier sind ein paar Tipps für den Start:
- Samenwahl: Wähle Sorten, die dir schmecken und die zu deinem Standort passen.
- Anzucht: Verwende Anzuchtschalen und gute Erde. Halte sie warm und hell.
- Pikieren: Wenn die Pflänzchen groß genug sind, topfe sie in größere Töpfe um.
- Abhärten: Bevor du sie nach draußen pflanzt, gewöhne sie langsam an die Sonne und den Wind.
Tomaten brauchen im Grunde nicht viel, außer Sonne, Wasser und ab und zu etwas Dünger. Wenn du ihnen das gibst, belohnen sie dich mit leckeren Früchten.
Denk dran, dass Tomatenpflanzen nach den Eisheiligen, also Mitte Mai, ins Freiland oder auf den Balkon kommen. Bis dahin haben sie sich drinnen gut entwickelt und sind bereit für die wärmeren Temperaturen.
6. Brokkoli
Brokkoli ist ein echtes Superfood und lässt sich im März prima aussäen. Wenn du ihn drinnen vorziehst, gibst du ihm einen guten Start. Stell die kleinen Pflänzchen dann ab Mitte Mai ins Freie, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Brokkoli mag es gerne sonnig und braucht ausreichend Wasser.
Du kannst Brokkoli entweder direkt ins Beet säen oder, was oft besser klappt, drinnen vorziehen. Wenn du dich für die Vorkultur entscheidest, beginne im März mit der Aussaat in kleinen Töpfen oder Anzuchtplatten. Achte auf eine gute Erde, die nicht zu schwer ist. Sobald die Jungpflanzen kräftig genug sind und die Temperaturen steigen, kannst du sie ins Freiland setzen. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 40-50 cm betragen, damit sie genug Platz zum Wachsen haben.
Pflege-Tipps für Brokkoli:
- Regelmäßig gießen, besonders an heißen Tagen.
- Bei Bedarf düngen, am besten mit organischem Dünger.
- Auf Schädlinge wie Kohlweißlinge achten und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.
Brokkoli ist ein Starkzehrer, das heißt, er braucht viele Nährstoffe. Eine gute Bodenvorbereitung mit Kompost ist daher sehr empfehlenswert. Wenn du ihn gut behandelst, belohnt er dich mit gesunden und leckeren Röschen.
Brokkoli ist nicht nur gesund, sondern auch relativ einfach anzubauen, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Die Vorkultur im März gibt dir einen Vorsprung für eine frühe Ernte im Sommer.
7. Pastinaken
Pastinaken sind ein tolles Wurzelgemüse, das du im März schon ins Freiland säen kannst. Sie mögen es zwar etwas kühler, aber die ersten Fröste machen ihnen nichts aus. Wenn du sie jetzt aussäst, kannst du dich im Herbst über die Ernte freuen. Sie brauchen zwar etwas länger zum Wachsen als zum Beispiel Radieschen, aber das Warten lohnt sich.
Das Wichtigste bei der Aussaat von Pastinaken:
- Bodenvorbereitung: Lockere den Boden gut auf und entferne Steine und Unkraut. Pastinaken mögen tiefgründigen, lockeren Boden.
- Aussaatzeitpunkt: Ab März kannst du direkt ins Freiland säen. Wenn du es früher nicht geschafft hast, geht das auch noch im April.
- Saattiefe und Abstand: Säe die Samen etwa 1-2 cm tief und halte einen Abstand von ca. 5-10 cm zwischen den Pflanzen ein. Später kannst du sie noch auf 20-30 cm vereinzeln.
- Bewässerung: Halte den Boden gleichmäßig feucht, besonders während der Keimphase.
Pastinaken sind ziemlich anspruchslos, was den Boden angeht, aber sie brauchen Platz zum Wachsen. Wenn du sie in einem Topf ziehst, achte darauf, dass dieser tief genug ist.
Die Ernte erfolgt dann meist im Herbst, oft schmecken sie nach dem ersten Frost sogar noch süßer. Sie sind super vielseitig in der Küche einsetzbar, ob als Püree, Suppe oder einfach geröstet. Probier es einfach mal aus!
8. Petersilie
Petersilie ist ein absolutes Muss in jedem Kräutergarten. Egal ob glatte oder krause Petersilie, beide Sorten sind super robust und lassen sich im März prima aussäen. Du kannst sie entweder direkt ins Beet säen oder, wenn du es kaum erwarten kannst, schon mal auf der Fensterbank vorziehen. Das ist gar nicht schwer!
Petersilie braucht einen sonnigen bis halbschattigen Platz und gut durchlässige Erde. Wenn du sie im Topf pflanzt, achte darauf, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann. Das verhindert Staunässe, die Petersilie gar nicht mag.
Hier ein paar Tipps für dich:
- Aussaatzeitpunkt: März bis Mai direkt ins Freiland oder Vorziehen ab Februar auf der Fensterbank.
- Standort: Sonnig bis halbschattig.
- Pflege: Regelmäßig gießen, aber Staunässe vermeiden. Gelegentliches Düngen mit einem Kräuterdünger hilft.
- Ernte: Ab Mai kannst du die ersten frischen Blätter ernten. Schneide immer nur so viel ab, wie du brauchst, dann wächst sie schön nach.
Petersilie ist nicht nur lecker, sondern auch voller Vitamine. Sie ist ein toller Begleiter für viele Gerichte und bringt frischen Geschmack auf den Teller. Also, ran an die Samen und los geht's!
9. Salat
Salat ist ein echtes Anfängerfreund. Du kannst ihn von März bis in den späten Frühling hinein aussäen, und er wächst ziemlich unkompliziert. Hauptsache, du hältst ihn nach der Aussaat gut feucht, dann hast du bald frische Blätter für deine Küche. Salat ist super für die Reihenpflanzung geeignet.
Die Samen brauchen nur eine ganz leichte Erdschicht obendrauf, damit sie nicht gleich von den Vögeln entdeckt werden. Wenn du gerade Reihen möchtest, kannst du dir eine Schnur spannen, das hilft ungemein.
*Tipps für deinen Salat:
- Wähle verschiedene Sorten für Abwechslung.
- Säe alle paar Wochen nach, um kontinuierlich ernten zu können.
- Achte auf einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Salat ist nicht nur lecker, sondern auch ziemlich pflegeleicht. Wenn du ihn regelmäßig gießt und vor zu starker Mittagssonne schützt, belohnt er dich mit knackigen Blättern.
10. Narzissen
Wenn der März kommt, denkst du vielleicht zuerst an Gemüse und Kräuter, aber vergiss die Frühlingsblumen nicht! Narzissen, auch Osterglocken genannt, sind ein toller Start in die Gartensaison. Sie sind super pflegeleicht und bringen Farbe in deinen Garten, sobald der Schnee schmilzt.
Du kannst Narzissen im Herbst pflanzen, aber wenn du jetzt welche kaufst, kannst du sie oft schon blühend bekommen und direkt in deine Beete oder Töpfe setzen. Sie sind wirklich robust und kommen jedes Jahr wieder, wenn du ihnen einen guten Platz gibst.
Wähle einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Das ist wichtig, damit sie gut wachsen und blühen. Achte darauf, dass der Boden gut durchlässig ist, Staunässe mögen sie nämlich gar nicht.
Hier ein paar Tipps für deine Narzissen:
- Pflanzzeit: Am besten im Herbst, aber im Frühjahr blühende Exemplare sind auch toll.
- Standort: Sonne bis Halbschatten.
- Boden: Gut durchlässig, nicht zu nass.
- Pflege: Nach der Blüte die verwelkten Blüten entfernen, aber das Laub dranlassen, bis es gelb wird. So sammelt die Zwiebel Kraft für nächstes Jahr.
Sie sind einfach eine Freude nach dem langen Winter und machen Lust auf mehr Gartenarbeit.
Die Narzissen sind wunderschöne Frühlingsboten, die deinen Garten zum Strahlen bringen. Ihre leuchtenden Farben und ihr süßer Duft machen sie zu einem echten Hingucker. Möchtest du mehr über diese tollen Blumen erfahren und wie du sie am besten pflanzt? Besuche unsere Website für tolle Tipps und Tricks!
Bereit für den Frühling?
So, das war's erstmal mit den Tipps für den März. Ganz schön viel los, oder? Aber keine Sorge, du musst nicht alles auf einmal machen. Such dir einfach raus, was für dich passt und worauf du Lust hast. Ob drinnen auf der Fensterbank oder draußen im Beet, der März ist einfach perfekt, um wieder loszulegen. Viel Spaß beim Gärtnern und lass es dir gut gehen mit deinen grünen Mitbewohnern!
Häufig gestellte Fragen
Wann ist der beste Zeitpunkt, um mit dem Gärtnern im März zu beginnen?
Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und die Temperaturen milder werden, kannst du mit der Aussaat im Freiland loslegen. Oft ist das schon Anfang März möglich, aber behalte trotzdem das Wetter im Auge!
Welche Gemüsesorten kann ich schon im März direkt draußen säen?
Robuste Sorten wie Radieschen, Erbsen, Spinat, Möhren und Petersilie sind super für die Direktsaat im März geeignet. Sie kommen gut mit kühleren Temperaturen klar.
Muss ich wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten auch schon im März säen?
Für Tomaten und andere wärmeliebende Pflanzen ist es im März noch zu kalt für draußen. Säe sie besser drinnen auf der Fensterbank vor, damit sie gut anwachsen können.
Kann ich im März auch schon Blumen pflanzen?
Ja, absolut! Viele Frühblüher wie Narzissen oder Stiefmütterchen kannst du im März schon pflanzen. Manche einjährigen Blumen kannst du auch schon auf der Fensterbank vorziehen.
Was muss ich bei der Aussaat im März beachten?
Achte darauf, dass der Boden gut vorbereitet ist – locker und ohne Unkraut. Wenn du unsicher bist, ob es nachts noch frostig wird, kann eine schützende Vlieshaube helfen.
Muss ich meine Zimmerpflanzen im März auch besonders behandeln?
Ja, im März beginnt für Zimmerpflanzen die Wachstumsphase. Sie brauchen dann mehr Nährstoffe, also ist Düngen wichtig. Auch das Abstauben der Blätter tut ihnen gut und sie brauchen eventuell mehr Platz, also ans Umtopfen denken!


