Du willst dieses Jahr im März mit dem Anpflanzen von Erbsen starten? Super Idee! Erbsen sind echt robust und perfekt für einen frühen Start in die Gartensaison. Mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Tipps klappt das auch bei dir bestimmt. Lass uns mal schauen, wie du am besten vorgehst, damit du bald deine eigenen knackigen Erbsen ernten kannst.
Wichtige Punkte zur Erbsen Aussaat März
- Die Erbsen Aussaat im März ist ideal, da die Pflanzen robust sind und einen frühen Start im Freiland ermöglichen.
- Wähle einen sonnigen Standort und bereite den Boden gut vor, damit deine Erbsen gut wachsen können.
- Achte auf die richtige Saattiefe und gieße die Samen nach der Aussaat vorsichtig an.
- Schütze deine jungen Erbsenpflanzen vor Schädlingen und gib ihnen bei Bedarf etwas zum Anlehnen.
- Vermeide häufige Fehler wie zu frühe oder zu späte Aussaat, um eine gute Ernte zu sichern.
Der Richtige Zeitpunkt für Ihre Erbsen Aussaat März
Frühes Anpflanzen mit Robusten Sorten
Du fragst dich, wann der beste Zeitpunkt ist, um deine Erbsen in die Erde zu bringen? Wenn du im März aussäst, nutzt du die kühleren Temperaturen und die Feuchtigkeit des Bodens optimal aus. Erbsen sind ziemlich robust und kommen gut mit den Bedingungen im frühen Frühling zurecht. Gerade die frühen Sorten sind oft widerstandsfähiger gegen Kälte. Das bedeutet, du kannst schon früh im Jahr loslegen, ohne dir allzu große Sorgen machen zu müssen.
Direktsaat im Freiland Ab März
Das Tolle an Erbsen ist, dass du sie direkt ins Freiland säen kannst. Das spart dir Arbeit und den Aufwand mit Vorkulturen. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und sich ein wenig erwärmt hat – meist ist das ab März der Fall –, kannst du loslegen. Du musst also nicht warten, bis die letzten Fröste vorbei sind, wie es bei empfindlicheren Pflanzen der Fall ist. Das macht den März zu einem idealen Monat für den Start.
Vorteile des Frühen Starts
Warum ist ein früher Start so gut? Nun, zum einen bekommen deine Erbsenpflanzen so mehr Zeit zum Wachsen und Gedeihen. Sie entwickeln sich in aller Ruhe, bevor die volle Sommerhitze kommt. Das kann zu einer besseren Ernte führen. Außerdem sind frühe Pflanzen oft weniger anfällig für bestimmte Schädlinge, die erst später im Jahr aktiv werden. Ein weiterer Pluspunkt: Du kannst früher ernten und dich über frische Erbsen freuen, noch bevor andere Gärtner überhaupt daran denken.
- Frühere Ernte: Genieße deine Erbsen schon im Frühsommer.
- Robustheit: Erbsen vertragen kühlere Temperaturen gut.
- Weniger Schädlinge: Frühjahrs-Erbsen sind oft weniger von Schädlingen bedroht.
- Gute Entwicklung: Die Pflanzen haben genug Zeit, sich vor der Sommerhitze zu entwickeln.
Vorbereitung für die Erbsen Aussaat
Bevor du die ersten Samen in die Erde bringst, ist ein bisschen Vorbereitung Gold wert. Das gilt auch für deine Erbsen, damit sie gut starten können. Lass uns mal schauen, was du dafür brauchst.
Standortwahl für Sonnige Plätzchen
Erbsen lieben die Sonne. Such dir also einen Platz in deinem Garten aus, der möglichst viel Licht abbekommt. Ein paar Stunden Sonne am Tag sind schon mal gut, aber je mehr, desto besser. Das hilft den Pflanzen, kräftig zu wachsen und später viele Schoten zu bilden. Stell dir vor, die kleinen Pflänzchen strecken sich jeden Morgen der Sonne entgegen – das ist doch ein schöner Gedanke, oder?
Bodenbeschaffenheit Und Nährstoffe
Der Boden sollte nicht zu schwer sein, also eher locker und gut durchlässig. Wenn dein Boden sehr lehmig ist, kannst du etwas Sand oder Kompost unterarbeiten, damit das Wasser besser abfließen kann. Erbsen brauchen nicht unbedingt super viel Dünger, aber ein bisschen was Gutes für den Start schadet nie. Eine Handvoll Kompost, den du leicht in die oberste Bodenschicht einarbeitest, ist meistens schon ausreichend. Zu viel Stickstoff mögen sie aber nicht, das fördert eher Blätter als Erbsen.
Das Richtige Saatgut Wählen
Für die Aussaat im März eignen sich besonders robuste Sorten, die Kälte gut vertragen. Schau auf die Saatgutpackung, dort steht oft, wann die Sorte am besten gesät werden kann. Es gibt Frühsorten, die sind perfekt für den frühen Start. Achte auch auf die Beschreibung der Sorte – manche sind eher für den Frischverzehr gedacht, andere für die Lagerung. Wenn du unsicher bist, frag einfach mal im Gartencenter nach oder schau dich online um, welche Sorten für den März-Aussaat empfohlen werden. Es gibt da echt eine große Auswahl, da ist für jeden was dabei.
Eine gute Bodenvorbereitung ist die halbe Miete. Lockere den Boden tiefgründig auf und entferne Unkraut. Das gibt den jungen Erbsenwurzeln Platz zum Wachsen und verhindert Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe.
Die Aussaat Ihrer Erbsen Im März
Reihensaat Oder Breitwürfig Säen
Beim Säen deiner Erbsen hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die Reihensaat oder die breitwürfige Aussaat. Die Reihensaat ist super, wenn du den Überblick behalten willst. Du ziehst einfach kleine Rillen in die Erde, spannst vielleicht eine Schnur, damit alles schön gerade wird, und legst die Samen hinein. Das hat den Vorteil, dass die Pflanzen später genug Platz haben und du besser an sie herankommst, um Unkraut zu jäten oder sie zu gießen. Klar, das ist ein bisschen mehr Arbeit, aber es lohnt sich oft.
Die breitwürfige Aussaat sieht dafür natürlicher aus, so ein bisschen wie ein bunter Teppich. Du streust die Samen einfach auf die vorbereitete Fläche und harke sie dann leicht ein. Hier musst du aber aufpassen, denn Unkraut ist später schwerer zu erkennen und die Pflanzen stehen enger. Wenn du dich für diese Methode entscheidest, achte darauf, dass die Samen nicht zu dicht liegen. Ein Abstand von mindestens zwei Fingern zwischen den Körnern ist eine gute Faustregel, wenn keine genauen Angaben auf der Packung stehen.
Die Richtige Saattiefe Beachten
Die Tiefe, in der du die Erbsensamen in die Erde legst, ist echt wichtig. Zu tief und sie kommen vielleicht gar nicht erst raus, zu flach und sie sind anfälliger für Vögel oder Austrocknung. Für die meisten Erbsensorten gilt eine Saattiefe von etwa 2 bis 3 Zentimetern. Das ist ein guter Mittelweg, der ihnen hilft, gut anzuwachsen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, schau immer auf die Angaben auf deiner Saatgutpackung. Da steht genau drin, wie tief die Samen müssen.
Die Bodentemperatur spielt auch eine Rolle. Auch wenn du im März säst, sollte der Boden nicht mehr gefroren sein und idealerweise schon ein paar Grad über Null liegen, damit die Samen gut keimen können.
Sanftes Angießen Nach Der Saat
Nachdem du deine Erbsen gesät hast, ist das Angießen ein wichtiger Schritt. Aber Achtung: Mach das ganz sanft! Du willst ja nicht, dass die Samen weggeschwemmt werden oder zu tief in die Erde gespült werden. Am besten nimmst du eine Gießkanne mit einem feinen Brausekopf oder eine Sprühflasche. So wird die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht aufgewühlt. Das hilft den Samen, den Kontakt zur Erde zu bekommen und den Prozess des Keimens zu starten. Wenn du auf balkonpflanzen setzt, achte darauf, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann, um Staunässe zu vermeiden.
Pflege Ihrer Erbsen Nach Der Aussaat
Super, dass du deine Erbsen schon im März gesät hast! Jetzt ist es wichtig, dass du dich gut um deine kleinen grünen Schützlinge kümmerst, damit sie kräftig wachsen können. Das ist gar nicht so kompliziert, aber ein paar Dinge solltest du beachten.
Regelmäßiges Gießen Nicht Vergessen
Gerade am Anfang brauchen deine Erbsenpflanzen ausreichend Feuchtigkeit. Achte darauf, dass der Boden immer leicht feucht ist, aber vermeide Staunässe. Das ist besonders wichtig, wenn du sie in kleinen Balkonkästen ziehst, wo die Erde schneller austrocknen kann. Am besten gießt du morgens oder abends, dann verdunstet weniger Wasser. Wenn du dir unsicher bist, ob gegossen werden muss, fühl einfach mal mit dem Finger in die Erde. Wenn sie sich trocken anfühlt, ist es Zeit zu gießen.
Schutz Vor Schädlingen Und Krankheiten
Leider sind Erbsen nicht nur bei uns beliebt, sondern auch bei manchen Schädlingen. Blattläuse sind oft die ersten, die sich an den jungen Trieben zu schaffen machen. Halte deine Pflanzen im Auge und wenn du die kleinen Plagegeister entdeckst, kannst du sie oft schon mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen oder mit einer milden Seifenlauge behandeln. Auch Nützlinge wie Marienkäfer sind tolle Helfer gegen Blattläuse. Achte generell auf eine gute Belüftung der Pflanzen, das beugt Pilzkrankheiten vor.
Unterstützung Beim Wachsen Geben
Erbsen sind Kletterkünstler! Sobald sie ein paar Zentimeter hoch sind, brauchen sie etwas zum Festhalten. Du kannst ihnen zum Beispiel kleine Stöcke oder ein Gitter zur Verfügung stellen. Das hilft ihnen, sich aufzurichten und gut zu wachsen. Wenn du sie in hochwertigen Pflanzgefäßen anbaust, achte darauf, dass diese stabil genug sind, um auch später das Gewicht der Pflanzen mit Schoten zu tragen.
Eine gute Pflege in den ersten Wochen legt den Grundstein für eine reiche Ernte. Sei geduldig und beobachte deine Pflanzen – sie werden es dir danken!
Manchmal kann es auch hilfreich sein, die Erde um die Pflanzen herum leicht aufzulockern, das verbessert die Luftzirkulation und erleichtert den Wurzeln das Wachstum. Aber sei dabei vorsichtig, um die jungen Wurzeln nicht zu beschädigen.
Erbsen Aussaat März: Häufige Fehler Vermeiden
Manchmal will es mit dem Gärtnern einfach nicht so klappen, wie man es sich vorstellt. Das ist aber gar kein Problem, denn aus Fehlern lernt man ja bekanntlich am besten! Gerade bei der Erbsenaussaat im März gibt es ein paar Stolpersteine, die du leicht umgehen kannst, wenn du weißt, worauf es ankommt.
Zu frühe oder zu späte Aussaat
Der März ist zwar super für den frühen Start, aber du solltest trotzdem auf das Wetter schauen. Wenn es noch richtig knackig kalt ist oder sogar Frost angesagt ist, ist es vielleicht doch noch zu früh für die zarten Erbsen. Warte lieber noch ein paar Tage, bis sich der Boden etwas erwärmt hat. Auf der anderen Seite solltest du auch nicht zu lange warten. Wenn du die Aussaat zu sehr hinauszögerst, verpasst du den idealen Zeitpunkt für ein kräftiges Wachstum und eine gute Ernte. Ein paar Grad mehr oder weniger können den Unterschied machen.
Falsche Bodenvorbereitung
Die Erbsen mögen es gerne locker und nährstoffreich. Wenn dein Boden zu fest ist oder ihm wichtige Nährstoffe fehlen, werden deine Pflanzen nicht gut gedeihen. Lockere den Boden gut auf und arbeite bei Bedarf etwas Kompost ein. Das ist wie ein gutes Frühstück für deine Erbsen – sie werden es dir danken!
Unzureichende Pflege der Jungpflanzen
Auch wenn Erbsen recht robust sind, brauchen sie nach der Aussaat etwas Aufmerksamkeit. Achte darauf, dass sie genug Wasser bekommen, aber nicht ertrinken. Wenn du siehst, dass die Pflänzchen sich strecken und dünn werden, brauchen sie vielleicht mehr Licht. Und vergiss nicht, ihnen eine Rankhilfe zu geben, sobald sie anfangen zu klettern. Das hilft ihnen, sich gut zu entwickeln und schützt sie vor Krankheiten.
Kleine Fehler sind menschlich, aber mit ein bisschen Wissen und Aufmerksamkeit kannst du sie ganz einfach vermeiden und dich über eine tolle Ernte freuen.
Erntezeit Genießen Nach Der März Aussaat
Wann Sind Die Erbsen Reif?
Nachdem du deine Erbsen im März gesät hast, ist die Vorfreude auf die Ernte groß. Aber wann genau ist es soweit? Das hängt natürlich von der Sorte ab, aber meistens kannst du dich ab Juni auf die ersten knackigen Schoten freuen. Ein gutes Zeichen ist, wenn die Schoten prall gefüllt sind und die Erbsen darin deutlich zu erkennen sind. Die Pflanzen selbst sehen dann auch schon ziemlich reif aus, die unteren Blätter fangen vielleicht an, etwas gelb zu werden. Geduld ist hier wirklich wichtig, denn zu früh geerntete Erbsen sind oft noch nicht richtig süß und knackig.
Tipps Für Eine Reichhaltige Ernte
Damit du möglichst viele Erbsen aus deinem Garten holen kannst, gibt es ein paar Tricks:
- Regelmäßiges Ernten: Je öfter du erntest, desto mehr neue Schoten bilden die Pflanzen. Also, keine Scheu, pflück die reifen Schoten ab, sobald du sie siehst!
- Staffelanbau: Wenn du schon im März gesät hast, könntest du überlegen, im April oder Mai noch eine zweite kleine Aussaat zu machen. So hast du länger etwas von deiner Ernte.
- Gute Pflege: Achte darauf, dass deine Erbsen immer genug Wasser bekommen und stütze die Pflanzen, wenn sie hoch werden. Das hilft ihnen, viele Schoten zu bilden.
Die Erntezeit ist der Lohn für deine Mühe. Wenn du die ersten süßen Erbsen direkt von der Pflanze naschst, weißt du, warum du das alles gemacht hast. Es ist ein tolles Gefühl, etwas selbst Angebautes zu genießen!
- Sortenwahl: Manche Sorten sind einfach ertragreicher als andere. Wenn du nächstes Jahr wieder Erbsen pflanzt, schau doch mal nach Sorten, die für ihre gute Ernte bekannt sind.
Die Erntezeit nach der Aussaat im März ist eine wunderbare Zeit! Wenn deine Pflanzen gut gewachsen sind, kannst du dich bald über frisches Gemüse und bunte Blumen freuen. Möchtest du deine Ernte stilvoll präsentieren oder deine Pflanzen optimal versorgen? Besuche unsere Website für tolle Produkte, die dir dabei helfen!
Bereit für den Frühstart?
Na, hast du jetzt auch Lust bekommen, die ersten Erbsen schon im März in die Erde zu bringen? Mit ein bisschen Vorbereitung und dem richtigen Zeitpunkt kannst du dir sicher sein, dass deine Pflanzen gut wachsen und du bald die ersten knackigen Erbsen ernten kannst. Also, ran an die Schaufel und viel Spaß beim Gärtnern! Das wird bestimmt eine tolle Erntezeit.
Häufig gestellte Fragen
Wann genau ist der beste Zeitpunkt, um Erbsen im März zu säen?
Im März kannst du mit der Aussaat von Erbsen im Freiland beginnen, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und sich ein wenig erwärmt hat. Oft ist das schon ab Mitte März möglich, aber achte auf das Wetter. Wenn es noch sehr kalt ist, warte lieber noch ein paar Tage.
Welche Erbsensorten eignen sich gut für eine frühe Aussaat im März?
Für den frühen Start im März eignen sich besonders robuste Sorten, die Kälte gut vertragen. Zuckererbsen oder Markerbsen, die nicht so anfällig für Frost sind, sind eine gute Wahl. Schau am besten auf die Saatgutpackung, dort steht oft, welche Sorten für den frühen Anbau geeignet sind.
Wie tief soll ich die Erbsensamen in die Erde stecken?
Die Saattiefe ist wichtig! Stecke die Erbsensamen etwa 2 bis 3 Zentimeter tief in die Erde. Wenn du sie zu flach säst, können Vögel sie leicht finden, und wenn sie zu tief sind, brauchen sie länger zum Keimen.
Müssen Erbsen nach der Aussaat besonders gegossen werden?
Ja, das ist super wichtig! Nach der Aussaat solltest du die Erde vorsichtig angießen, damit die Samen gut mit Feuchtigkeit versorgt werden. Halte die Erde danach gleichmäßig feucht, aber vermeide Staunässe. Das ist besonders wichtig, damit die kleinen Erbsen gut wachsen können.
Was mache ich, wenn Schädlinge meine jungen Erbsenpflanzen bedrohen?
Manchmal kommen kleine Tierchen und wollen die Erbsen anknabbern. Achte darauf, ob Schnecken oder Vögel unterwegs sind. Du kannst zum Beispiel Schneckenkorn verwenden oder die jungen Pflanzen mit einem Netz schützen. Regelmäßiges Beobachten hilft, Probleme schnell zu erkennen.
Wie erkenne ich, wann meine Erbsen reif für die Ernte sind?
Das ist ganz einfach! Wenn die Schoten schön prall gefüllt sind und die Erbsen darin groß genug sind, sind sie bereit. Probier einfach mal eine Erbse aus der Schote – wenn sie süß und knackig ist, kannst du loslegen. Ernte am besten regelmäßig, damit die Pflanze neue Schoten bildet.


