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    Hochbeet im Frühjahr vorbereiten – perfekte Grundlage für Gemüse

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    Frisches Hochbeet im Frühling mit Erde und Pflanzen.

    Du willst im Frühjahr dein Hochbeet vorbereiten? Dann bist du hier genau richtig. Gerade jetzt, wenn die Sonne wieder rauskommt und die ersten Gartenideen sprießen, lohnt es sich, das Hochbeet fit für die neue Saison zu machen. Es gibt ein paar einfache Schritte, damit dein Gemüse später richtig gut wächst. Mit ein bisschen Planung und Vorbereitung schaffst du die perfekte Grundlage für knackiges Gemüse und frische Kräuter. Also, Ärmel hochkrempeln und los geht's – das Hochbeet wartet schon!

    Wichtige Erkenntnisse

    • Wähle einen sonnigen und windgeschützten Platz für dein Hochbeet, aber achte darauf, dass keine großen Bäume oder Hecken direkt daneben stehen.
    • Sammle im Herbst Schnittgut und Laub, lagere es über den Winter und verwende es im Frühjahr als Basis für die Hochbeet-Schichtung.
    • Baue dein Hochbeet schichtweise auf: unten Äste und Zweige, dann Laub und Kompost, oben gute Gartenerde – und alles schön festdrücken.
    • Mach eine Bodenanalyse, bring Kompost ein und überlege, ob Gründüngung sinnvoll ist, damit dein Gemüse optimal wächst.
    • Plane deine Gemüsesorten, achte auf Mischkultur und Fruchtfolge, und nutze bei Bedarf einen Frühbeet-Aufsatz für einen besonders frühen Start.

    Standortwahl Für Das Hochbeet Im Frühjahr

    Wichtige Kriterien Für Die Auswahl

    Wenn du dein Hochbeet im Frühjahr vorbereitest, ist die Wahl des richtigen Standorts super wichtig. Denk mal drüber nach, wo dein Beet am besten aufgehoben ist. Ein sonniger Platz ist meistens die beste Wahl, denn die Sonne wärmt das Beet und damit auch den Boden schneller auf. Das ist gerade im Frühjahr Gold wert, wenn die Temperaturen noch etwas zickig sind. Aber nicht nur die Sonne zählt. Überleg dir auch, wie du an dein Beet herankommst. Du wirst ja wahrscheinlich mehrmals im Jahr dort werkeln, also sollte es gut erreichbar sein. Und vergiss nicht, dass das Hochbeet mit der Zeit absackt. Wenn du es also direkt an eine Hauswand stellst, könnte es sein, dass du später nicht mehr gut an die Rückseite kommst.

    Einfluss Von Sonne Und Schatten

    Die Sonne ist dein bester Freund, wenn es ums Gärtnern im Hochbeet geht, besonders im Frühjahr. Die meisten Gemüsesorten lieben es warm und sonnig. Ein Standort, der mindestens sechs Stunden Sonne am Tag bekommt, ist ideal. Aber Achtung: Manche Pflanzen mögen es nicht ganz so heiß. Wenn du zum Beispiel empfindliche Salate oder Kräuter anbauen willst, ist ein Platz, der am Nachmittag etwas Schatten bekommt, vielleicht besser. Das verhindert, dass sie zu schnell schießen oder verbrennen. Überleg dir also gut, was du anpflanzen möchtest, und richte dich danach aus. Ein bisschen Schatten am Nachmittag kann im Hochsommer sogar ein Vorteil sein.

    Nachbarschaft Und Umgebung Berücksichtigen

    Bei der Standortwahl geht es nicht nur um Sonne und Schatten. Denk auch mal an die Umgebung. Steht dein Hochbeet vielleicht in der Nähe von Bäumen? Dann hast du bald eine Menge Laub im Beet, was zwar gut für die Füllung ist, aber auch Nährstoffe wegnehmen kann. Oder ist es windig? Ein windgeschützter Platz ist oft besser, damit deine Pflanzen nicht so gestresst werden. Und wie sieht es mit Wasser aus? Ist ein Wasseranschluss in der Nähe? Das erspart dir lange Wege mit der Gießkanne. Auch die Optik spielt eine Rolle. Ein Hochbeet ist ja auch ein Gestaltungselement im Garten. Stell es so auf, dass es dir gut gefällt und du gerne dort arbeitest. Manchmal ist es auch sinnvoll, das Hochbeet so zu platzieren, dass es vor neugierigen Blicken geschützt ist, wenn du zum Beispiel direkt an einem Weg stehst.

    Materialien Für Das Hochbeet Frühjahrs-Update

    So, dein Hochbeet braucht also ein bisschen Liebe und neues Material für die kommende Saison. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es vielleicht klingt. Denk dran, das Hochbeet ist wie ein kleiner, fruchtbarer Kosmos für deine Pflanzen, und die richtige Befüllung ist da echt die halbe Miete.

    Schnittgut Und Laub Richtig Nutzen

    Das Beste zuerst: Dein Heckenschnitt vom letzten Herbst oder auch das Laub, das du vielleicht noch rumliegen hast, ist Gold wert! Statt es einfach zu entsorgen, kannst du es super für die unterste Schicht deines Hochbeets verwenden. Das sorgt nicht nur für eine gute Drainage, sondern zersetzt sich auch langsam und liefert Nährstoffe. Wichtig ist, dass du dieses Material vorher ein wenig liegen lässt, damit kleine Krabbeltiere, die darin überwintert haben, noch eine Chance haben, rauszukrabbeln. Stell dir vor, du wirfst alles frisch geschnittene Zeug rein – da sind dann vielleicht noch ein paar Igelbabys drin, die du ja nicht mit einbuddeln willst, oder?

    Organische Reststoffe Im Frühling Aufbereiten

    Neben dem Schnittgut und Laub kannst du auch andere organische Reste nehmen. Denk an Rasenschnitt (aber nicht zu dick, sonst fault es), alte Pflanzenreste vom letzten Jahr (solange sie nicht krank waren) oder auch Küchenabfälle wie Kaffeesatz oder Eierschalen. Das alles ist prima Futter für die Mikroorganismen, die später deine Erde so richtig schön locker und fruchtbar machen. Du kannst diese Materialien auch schon im Herbst sammeln und dann im Frühjahr, wenn du das Beet befüllst, einfach einschichten. Das spart dir Arbeit und gibt der Natur Zeit, die Sachen schon mal ein bisschen vorzuverrotten.

    Werkzeuge Und Hilfsmittel Für Den Start

    Was brauchst du denn nun konkret? Na klar, dein Hochbeet-Gestell, falls du noch keins hast oder es reparieren musst. Dann natürlich die organischen Materialien, die wir gerade besprochen haben. Aber auch ein paar Werkzeuge sind hilfreich:

    • Eine gute Schaufel und eine Harke
    • Eine Schubkarre, um das Material zu transportieren
    • Eventuell eine Astschere, um dickere Äste kleiner zu machen
    • Und ganz wichtig: Handschuhe, damit du dir nicht die Hände schmutzig machst (oder doch, das ist auch okay!)

    Wenn du es ganz genau wissen willst, kannst du dir auch überlegen, ob du eine Schicht Kompost oder spezielle Hochbeeterde einbringen möchtest. Das ist aber kein Muss, gerade wenn du viel anderes organisches Material hast.

    Hochbeet Vorbereiten Im Frühjahr – Schichtung Und Aufbau

    Der Frühling ruft – und bevor du die ersten Samen ins Hochbeet bringst, muss das Beet erstmal richtig aufgebaut werden. Damit dein Gemüse später so richtig durchstarten kann, spielt die Schichtung die Hauptrolle. Ein bisschen wie beim Schichten einer ordentlichen Lasagne, nur eben mit Gartenabfällen, Erde und jeder Menge Natur.

    Grundschicht Aus Ästen Und Reisig

    Unten im Hochbeet beginnt alles mit einer Schicht aus grobem Material. Hier eignen sich wunderbar Äste, Zweige oder Reisig. Leg sie locker aus, etwa 20-30 cm hoch. Falls du noch Schnittgut vom letzten Heckenrückschnitt hast, perfekt! Diese Basis sorgt dafür, dass Wasser gut ablaufen kann und im Beet keine Staunässe entsteht. Hab keine Scheu, ruhig ordentlich festzutreten, damit das Material später nicht so stark zusammensackt.

    Schritte für die Grundschicht:

    1. Zweige und Äste gut zerkleinern
    2. Locker, aber flächendeckend einfüllen
    3. Kurz festtreten oder -drücken

    Zwischenschichten: Laub, Kompost Und Erde

    Auf das grobe Material folgen nun feinere Schichten. Hier hast du echt Wahlmöglichkeiten:

    • Laub vom letzten Jahr: am besten leicht zerkleinern
    • Grasschnitt: dünn einstreuen, sonst verklumpt’s
    • Kompost: unbedingt dazwischen einarbeiten, liefert Nährstoffe
    • Gartenabfälle oder halbreifer Kompost gehen auch

    Zum Schluss kommt eine Schicht aus hochwertiger Erde obendrauf – etwa 15 bis 20 cm, damit die Gemüsepflanzen richtig Wurzeln fassen können. Nicht direkt fertige Blumenerde nehmen, sondern möglichst Gartenerde und Kompost mischen.

    Tabelle: Empfohlene Schichthöhen fürs Hochbeet

    Schicht Material Höhe (ca.)
    Grundschicht Äste, Zweige, Reisig 20–30 cm
    Mittelschicht Laub, Grasschnitt 15 cm
    Kompostschicht Reifer Kompost 10–15 cm
    Abschluss Erde/Kompost-Mix 15–20 cm

    Fachgerechtes Verdichten Für Stabilität

    Nach jeder einzelnen Schicht solltest du alles mit dem Fuß oder einer Schaufel leicht verdichten. Das gibt der Konstruktion Halt und beugt einem schnellen Absacken vor. Ganz ehrlich: Es ist völlig normal, wenn das Beet über den Sommer noch ein bisschen nachgibt.

    • Jede Lage kurz begehen (Vorsicht, nicht zu sehr drücken, sonst verdichtet es zu stark)
    • Besonders im ersten Jahr sackt das Material oft nach
    • Am besten im nächsten Jahr etwas nachfüllen
    Wenn sich das Hochbeet nach den ersten Wochen gesetzt hat, ist das kein Grund zur Sorge. Einfach Erde nachfüllen und weiter geht’s – dein Gemüse freut sich.

    Bodenqualität Und Düngung Optimal Gestalten

    Hochbeet mit Erde und jungen Pflanzen im Frühling

    Im Frühjahr steht das Hochbeet schon in den Startlöchern – aber ohne gute Erde läuft da wenig. Kompost ist dein bester Kumpel, wenn die Pflanzen kräftig wachsen und ertragreich werden sollen. Bringe Kompost als obere Schicht ein, damit Nährstoffe dort landen, wo die feinen Wurzeln sie direkt aufnehmen.

    So kannst du Kompost optimal einarbeiten:

    1. Alte Erdschichten lockern oder austauschen, falls erschöpft.
    2. Kompost (etwa 5–10 cm dick) verteilen und leicht einarbeiten.
    3. Auf gleichmäßige Verteilung achten, besonders an den Rändern.

    Achte darauf, dass der Kompost gut verrottet ist. Zu frischer Kompost kann dein Saatgut verbrennen, das macht keinem Junggemüse Spaß.

    Einmal jährlich frischen Kompost sorgt ganz ohne Chemie für einen reichen Ertrag und einen schwungvollen Start ins Gartenjahr.

    Gründüngung Für Nachhaltige Fruchtbarkeit

    Gründüngung ist wie Power-Futter für deinen Boden und funktioniert besonders gut im Hochbeet. Durch das Einsäen spezieller Pflanzen (zum Beispiel Phacelia, Gelbsenf, Lupine) kannst du dem Boden verlorene Nährstoffe zurückgeben. Diese Pflanzen lockern die Erde auf, schützen vor Austrocknung und geben Humus zurück, wenn sie später eingearbeitet werden.

    Klare Vorteile der Gründüngung:

    • Boden bleibt feucht und locker
    • Nährstoffe werden gespeichert
    • Unkraut wird unterdrückt

    Meist reicht es, Gründüngung bis kurz vor der Aussaat stehenzulassen und sie danach einfach unterzuarbeiten. Im Frühjahr sind schnell wachsende Arten wie Senf oder Phacelia ideal.


    Bodenanalyse Für Beste Ergebnisse

    Weißt du, was deinem Boden wirklich fehlt? Mit einer Bodenanalyse bekommst du das raus – meistens ist das schnell gemacht (pH-Testsets gibt’s günstig im Baumarkt). Sie zeigt dir, ob dein Beet eher sauer, neutral oder basisch ist. Auch das Nährstoffangebot lässt sich einschätzen.

    Hier ein Überblick der typischen pH-Werte für Gemüse:

    Gemüseart Optimaler pH-Wert
    Kartoffeln 5,5 – 6,5
    Möhren 6,0 – 6,8
    Salat 6,0 – 7,0
    Zwiebeln 6,5 – 7,5

    Ist der pH-Wert zu niedrig, kannst du mit etwas Gartenkalk nachhelfen. Fehlen Nährstoffe wie Stickstoff, hilft nach Kompost oft eine gezielte organische Düngergabe.

    Am Ende gilt: Je besser du deinen Boden kennst, desto einfacher wird der Gemüseanbau – und desto mehr Spaß macht die Ernte.

    Gemüseplanung Und Mischkultur Im Frühjahrs-Hochbeet

    Nachdem dein Hochbeet nun mit allem Nötigen gefüllt ist, geht es ans Eingemachte: die Planung, was denn eigentlich wachsen soll. Das ist der Teil, wo du dein grünes Daumen-Potenzial voll ausspielen kannst! Wenn du ein bisschen vorausschauend planst, kannst du nicht nur deine Lieblingsgemüse anbauen, sondern auch dafür sorgen, dass dein Beet das ganze Jahr über Ertrag bringt. Klingt gut, oder?

    Welches Gemüse Im Frühjahr Säen?

    Der Frühling ist ja die Zeit des Aufbruchs, und das gilt auch für dein Hochbeet. Direkt nach den letzten Frosttagen kannst du schon mit den ersten Aussaaten loslegen. Denk an Sachen, die es nicht zu warm mögen, wie Radieschen, Spinat oder verschiedene Salatsorten. Auch Erbsen und Ackerbohnen sind tolle Kandidaten für den Start. Sie sind nicht so anspruchsvoll und wachsen gut, auch wenn es draußen noch etwas kühl ist.

    • Radieschen: Wachsen super schnell, oft schon nach vier Wochen kannst du ernten.
    • Spinat: Ein echter Frühlingsbote, der kühle Temperaturen mag.
    • Salate: Pflücksalate und Kopfsalate sind unkompliziert und liefern immer wieder Nachschub.
    • Erbsen & Bohnen: Sie sind nicht nur lecker, sondern verbessern auch den Boden.

    Mischkultur Für Gesunde Pflanzen

    Allein ist man stark, zusammen ist man stärker – das gilt auch für deine Gemüsepflanzen. Wenn du verschiedene Sorten nebeneinander pflanzt, können sie sich gegenseitig helfen. Manche locken nützliche Insekten an, andere halten Schädlinge fern, und wieder andere verbessern den Boden. Das nennt man Mischkultur. Das ist nicht nur gut für die Pflanzen, sondern auch für dich, weil du weniger Probleme mit Krankheiten und Schädlingen hast.

    Ein paar Beispiele, wie das aussehen könnte:

    • Tomaten und Basilikum: Der Basilikum soll die Tomaten vor Krankheiten schützen und schmeckt später auch super zusammen.
    • Karotten und Zwiebeln: Die Zwiebeln halten die Karottenfliege fern, und die Karotten stören die Zwiebeln nicht.
    • Kohl und Sellerie: Der Sellerie soll den Kohlweißling abschrecken.
    Denk daran, dass verschiedene Pflanzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Achte darauf, dass deine Nachbarn nicht um die gleichen Nährstoffe oder den gleichen Platz kämpfen müssen. Eine gute Planung ist hier Gold wert.

    Fruchtfolge Im Jahresverlauf Beachten

    Damit dein Hochbeet nicht jedes Jahr das Gleiche an Nährstoffen braucht und sich auch keine Krankheiten festsetzen, ist es schlau, die Fruchtfolge zu beachten. Das bedeutet, dass du nicht jedes Jahr die gleiche Pflanzenfamilie an dieselbe Stelle setzt. Im ersten Jahr nach dem Befüllen sind die Nährstoffe im Hochbeet am reichlichsten. Da passen Starkzehrer wie Tomaten, Kürbis oder Kohl super rein. Im zweiten Jahr, wenn die Nährstoffe schon etwas weniger sind, sind Mittelzehrer wie Zwiebeln, Karotten oder Rote Bete dran. Und im dritten Jahr, wenn der Boden schon magerer ist, sind Schwachzehrer wie Kräuter, Erbsen oder Bohnen die richtige Wahl. So holst du das Beste aus deinem Beet raus und sorgst für gesunde Pflanzen über Jahre hinweg. Nach drei Jahren kannst du dann wieder mit Starkzehrern anfangen, oder du füllst das Beet mit frischer Erde auf. So hast du lange Freude daran!

    Frühstart Mit Frühbeet-Aufsatz Im Hochbeet

    Hochbeet im Frühjahr mit Frühbeet-Aufsatz und Gemüsejungpflanzen

    Schneller Saisonstart Mit Abdeckung

    Du möchtest dieses Jahr früher mit dem Gärtnern loslegen? Kein Problem! Mit einem Frühbeet-Aufsatz verwandelst du dein Hochbeet im Handumdrehen in ein kleines Gewächshaus. Das ist super praktisch, denn so schützt du deine zarten Pflänzchen vor späten Frösten und kühlen Nächten. Stell dir vor, du kannst schon im Februar oder März mit der Aussaat beginnen, während draußen noch der Winter regiert. Das ist doch mal ein toller Start in die Gartensaison, oder?

    Temperaturkontrolle Und Lüften

    Damit deine Pflanzen im Frühbeet-Aufsatz auch wirklich gut gedeihen, ist die richtige Temperatur entscheidend. Tagsüber kann es unter der Abdeckung schnell warm werden, besonders wenn die Sonne scheint. Deshalb ist regelmäßiges Lüften das A und O. Öffne den Deckel am besten täglich, zumindest für eine Weile, wenn die Temperaturen über 15 Grad steigen. So vermeidest du Überhitzung und sorgst für frische Luft. Ein kleines Thermometer hilft dir dabei, die Temperatur im Auge zu behalten. Wenn es draußen konstant mild bleibt und keine Frostgefahr mehr besteht, kannst du den Aufsatz auch ganz abnehmen und dein Hochbeet wieder als solches nutzen.

    Empfohlene Frühe Gemüsesorten

    Was pflanzt man denn nun am besten in dieses geschützte Paradies? Für den frühen Start eignen sich besonders gut Sorten, die Kälte gut vertragen und schnell wachsen. Denk dabei an:

    • Spinat: Wächst zügig und liefert schnell erste Ernte.
    • Radieschen: Brauchen nur wenige Wochen bis zur Reife.
    • Salate: Verschiedene Sorten wie Kopfsalat oder Pflücksalat sind ideal.
    • Kohlrabi: Die jungen Knollen sind schon bald erntereif.
    • Frühe Karotten: Auch Wurzelgemüse kann hier gut vorgezogen werden.

    Diese Gemüsesorten sind robust und freuen sich über die geschützte Umgebung, um kräftig durchzustarten. So hast du schon bald die ersten eigenen Leckereien auf dem Teller!

    Pflege Nach Dem Befüllen: So Bleibt Das Hochbeet Fit

    Bewässerung im Frühjahr

    Nachdem du dein Hochbeet im Frühjahr befüllt und bepflanzt hast, ist regelmäßiges Gießen super wichtig. Gerade am Anfang brauchen die jungen Pflanzen viel Wasser, um gut anzuwachsen. Achte darauf, dass die Erde feucht bleibt, aber nicht nass. Staunässe mag kein Gemüse. Am besten gießt du morgens oder abends, dann verdunstet weniger Wasser. Wenn du merkst, dass die oberste Erdschicht trocken ist, ist es Zeit zu gießen. Das ist besonders in den ersten Wochen nach der Pflanzung wichtig.

    Vorbeugung gegen Schädlinge

    Ein gesundes Hochbeet ist weniger anfällig für Schädlinge. Eine gute Schichtung und die richtige Erde sind schon mal die halbe Miete. Aber du kannst noch mehr tun. Eine Mischkultur hilft oft schon, denn manche Pflanzen mögen sich gegenseitig nicht und halten so Schädlinge fern. Auch das regelmäßige Entfernen von Unkraut verhindert, dass sich unerwünschte Gäste einnisten. Wenn doch mal ein Schädling auftaucht, versuche es erstmal mit Hausmitteln, bevor du zu chemischen Mitteln greifst. Ein starker Strauch Basilikum neben den Tomaten kann zum Beispiel Wunder wirken.

    Regelmäßige Kontrolle und Nacharbeiten

    Dein Hochbeet ist kein Selbstläufer. Schau regelmäßig nach deinen Pflanzen. Sind sie gut gewachsen? Gibt es Anzeichen für Krankheiten oder Schädlinge? Manchmal sackt die Erde im Hochbeet mit der Zeit etwas ab, besonders wenn du viel organisches Material verwendet hast. Dann kannst du einfach etwas neue Erde oder Kompost nachfüllen. So bleibt dein Hochbeet über Jahre hinweg produktiv und sieht gut aus. Es lohnt sich, hier und da mal ein Auge drauf zu werfen und kleine Korrekturen vorzunehmen. So hast du lange Freude an deinem Gemüse.

    Nachdem du dein Hochbeet befüllt hast, ist die richtige Pflege entscheidend, damit es lange schön bleibt und gut wächst. Denk daran, dass regelmäßiges Gießen und Düngen wichtig sind, damit deine Pflanzen gesund bleiben. Auch das Entfernen von Unkraut hilft deinem Hochbeet, optimal zu gedeihen. Wenn du mehr Tipps zur Pflege und zum Anlegen von Hochbeeten suchst, schau auf unserer Website vorbei!

    Dein Hochbeet ist bereit für die Saison!

    So, jetzt ist dein Hochbeet startklar für den Frühling. Du hast die Grundlage geschaffen, damit dein Gemüse gut wachsen kann. Denk dran, die Schichten sind wichtig und helfen dir, das Beste aus deinem Beet herauszuholen. Jetzt kannst du dich auf die Ernte freuen und bald schon dein eigenes frisches Gemüse genießen. Viel Spaß beim Gärtnern!

    Häufig gestellte Fragen

    Wann ist der beste Zeitpunkt, um mein Hochbeet im Frühjahr vorzubereiten?

    Am besten startest du mit der Vorbereitung deines Hochbeets im Frühjahr, sobald die Kälte nachlässt und die ersten wärmeren Tage kommen. Viele Gärtner legen Ende April los, wenn die Gefahr von starken Frösten vorbei ist und die Eisheiligen bald vor der Tür stehen.

    Welche Materialien eignen sich am besten für die unterste Schicht im Hochbeet?

    Für die unterste Schicht eignen sich grobe Materialien wie Äste, Zweige und Reisig. Diese sorgen für eine gute Belüftung und drainage im Beet. Sie zersetzen sich langsam und liefern über die Zeit Nährstoffe.

    Wie baue ich mein Hochbeet richtig auf, damit es stabil ist?

    Beim Aufbau ist es wichtig, die einzelnen Schichten – von Ästen über Laub und Kompost bis zur Erde – gut festzutreten. So verhinderst du, dass das Beet später stark absackt und deine Pflanzen stabil stehen.

    Was kann ich im Frühjahr in mein Hochbeet pflanzen?

    Im Frühjahr kannst du viele verschiedene Gemüsesorten säen oder pflanzen. Gut geeignet sind zum Beispiel Radieschen, Spinat, verschiedene Salate, Kohlrabi, Erbsen und frühe Karottensorten. Mit einem Frühbeet-Aufsatz kannst du sogar noch früher starten.

    Was bedeutet Mischkultur und warum ist sie im Hochbeet gut?

    Mischkultur bedeutet, dass du verschiedene Gemüsesorten nebeneinander pflanzt, die sich gegenseitig unterstützen. Das hilft gegen Schädlinge und sorgt dafür, dass deine Pflanzen gesund bleiben und besser wachsen. So nutzt du den Platz optimal aus.

    Wie pflege ich mein Hochbeet nach dem Befüllen im Frühjahr am besten?

    Nach dem Befüllen ist regelmäßiges Gießen wichtig, besonders wenn es trocken ist. Achte auch darauf, ob Schädlinge auftauchen und halte das Beet sauber. Kontrolliere ab und zu, ob alles gut wächst und ob du eventuell nachdüngen musst.

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