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    So bleiben Stadtgärtner im Januar dran

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    Gärtner pflegt junge Pflanzen im Januar.

    Der Januar ist da, und draußen ist es kalt. Viele Stadtgärtner legen jetzt eine Pause ein, aber das heißt nicht, dass gar nichts mehr geht. Es ist die perfekte Zeit, um die Werkzeuge zu pflegen, Pläne zu schmieden und die Ruhe zu genießen. Deine Urban Gardening Motivation tief muss nicht verschwinden, nur weil die Temperaturen fallen. Lass uns mal schauen, wie du diese ruhigere Phase nutzen kannst, um dich auf die nächste Saison vorzubereiten und deine grüne Oase auch im Winter gut zu behandeln.

    Schlüssel-Erkenntnisse

    • Im Winter ist es Zeit, die Gartengeräte zu säubern und zu schärfen, damit sie im Frühling wieder einsatzbereit sind.
    • Nutze die ruhigere Zeit, um Saatgut zu sortieren und neue Bestellungen für die kommende Saison aufzugeben.
    • Die Wintermonate sind ideal, um Kompost umzusetzen und zu pflegen, damit er im Frühling als wertvoller Dünger dient.
    • Reduziere die Pflege deiner Pflanzen im Winter drastisch: Weniger Wasser und kein Dünger sind jetzt angesagt.
    • Schütze deine empfindlichen Pflanzen vor Frost und Kälte, damit sie gut durch den Winter kommen und im Frühling neu austreiben.

    Die Winterruhe Im Urban Gardening & Achtsamkeit

    Gärtnerhände pflegen einen jungen Spross im Topf.

    Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – für viele Stadtgärtner bedeutet das, dass es im Winter etwas ruhiger zugeht. Aber auch wenn die Pflanzen im Winterschlaf sind, gibt es einiges zu tun. Wir schauen uns an, warum die Wintermonate eine wichtige Zeit für dich als Urban Gardening & Achtsamkeit Praktizierender sind und was du in dieser Phase tun kannst.

    Warum Stadtgärtner Im Winter Langsamer Werden

    Auch wenn die Tage kürzer und kälter werden, heißt das nicht, dass im Urban Gardening alles stillsteht. Aber ja, es stimmt schon, die ganz große Hektik lässt nach. Du wirst merken, dass die Natur selbst einen Gang zurückschaltet, und das ist auch gut so. Diese Phase der Winterruhe ist eine wichtige Zeit, um durchzuatmen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Es ist die perfekte Gelegenheit, um die Gartensaison Revue passieren zu lassen und dich auf die nächste vorzubereiten, ohne gleich wieder in den Vollgasmodus zu schalten.

    Die Bedeutung Der Ruhephasen Für Gärtner

    Diese verlangsamte Zeit im Winter ist mehr als nur eine Pause. Sie ist essenziell für deine eigene Erholung und für die Gesundheit deines Gartens. Stell dir vor, du würdest das ganze Jahr über nur arbeiten, ohne Unterbrechung. Das wäre doch anstrengend, oder? Genauso geht es auch den Pflanzen und dem Boden. Sie brauchen diese Ruhephasen, um neue Kraft zu sammeln. Für dich als Gärtner ist es eine Chance, achtsamer zu werden. Du kannst dich fragen, was gut lief, was du ändern möchtest und wie du deine Energie besser einteilen kannst. Diese innere Einkehr hilft dir, mit frischem Elan und neuen Ideen ins nächste Gartenjahr zu starten.

    Vorbereitung Auf Die Nächste Saison

    Auch wenn du jetzt vielleicht weniger im Beet stehst, gibt es doch einiges zu tun. Denk mal an deine Werkzeuge: Sind sie sauber und scharf? Vielleicht müssen sie repariert oder neu geölt werden. Das ist auch die Zeit, um deinen Kompost umzusetzen oder neue Anzuchtgefäße vorzubereiten. Und ganz wichtig: Plane deine nächste Saison! Was möchtest du anbauen? Welche neuen Projekte hast du im Kopf? Vielleicht möchtest du eine Blumenwiese anlegen oder neue Beete gestalten. Es ist auch eine gute Idee, sich über klimaresistente Pflanzen zu informieren, die mit den sich ändernden Wetterbedingungen besser zurechtkommen.

    • Werkzeuge warten und schärfen
    • Kompost umsetzen und pflegen
    • Neue Projekte und Pflanzen planen
    • Saatgut sortieren und bestellen
    Die Wintermonate sind eine Zeit der Reflexion und Planung. Nutze diese Ruhe, um deine Erfahrungen aus dem letzten Jahr zu bewerten und deine Strategien für die Zukunft zu schärfen. Das hilft dir, im Frühling fokussierter und erfolgreicher zu starten.

    Warum Stadtgärtner Im Winter Reduzieren

    Die Bedeutung Der Winterruhe Für Pflanzen

    Im Winter schaltet dein Stadtgarten quasi auf Sparflamme. Das ist total natürlich und auch gut so! Stell dir vor, deine Pflanzen machen gerade eine wohlverdiente Pause. Sie ziehen sich zurück, um neue Kraft für das nächste Frühjahr zu sammeln. Diese natürliche Ruhephase ist super wichtig für die Gesundheit und das Wachstum deiner Pflanzen im nächsten Jahr. Wenn du das ignorierst und versuchst, sie im Winter zu Höchstleistungen zu treiben, kann das mehr schaden als nutzen.

    Die Winterruhe ist für Pflanzen, besonders für die, die du in Töpfen auf deinem Balkon oder deiner Terrasse hast, wie ein langer, erholsamer Schlaf. In dieser Zeit fahren sie ihren Stoffwechsel runter. Das bedeutet, sie brauchen weniger Wasser, weniger Nährstoffe und eigentlich auch weniger Aufmerksamkeit von dir. Wenn du sie in dieser Phase zu stark beanspruchst, zum Beispiel durch zu viel Gießen oder Düngen, kann das ihre natürlichen Prozesse stören. Das kann dazu führen, dass sie im Frühling schwächer austreiben oder sogar anfälliger für Krankheiten werden. Es ist also ein bisschen so, als würdest du versuchen, jemanden zum Sport zu zwingen, der eigentlich nur schlafen möchte – das ist nicht gerade förderlich.

    Anpassung Der Pflege Im Winterquartier

    Im Winter geht es im Stadtgarten oft darum, einen Gang zurückzuschalten. Das bedeutet nicht, dass du deine grünen Daumen komplett einmotten musst, aber es ist die perfekte Zeit, um den Pflegeaufwand zu reduzieren. Weniger ist hier wirklich mehr, und das tut sowohl dir als auch deinen Pflanzen gut.

    • Reduzierter Wasserbedarf: Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, brauchen deine Pflanzen einfach weniger Wasser. Die Verdunstung ist geringer, und das Wachstum verlangsamt sich. Das ist eine gute Nachricht für dich, denn das bedeutet weniger Schlepperei mit der Gießkanne. Achte darauf, dass du deine Pflanzen nicht überversorgst. Staunässe ist im Winter besonders schädlich und kann schnell zu Wurzelfäule führen. Ein guter Tipp ist, die Erde vor dem Gießen immer erst zu prüfen. Wenn sie sich noch feucht anfühlt, kannst du das Gießen getrost auslassen.
    • Verzicht auf Dünger: Im Winter ist es auch ratsam, auf Dünger zu verzichten. Deine Pflanzen befinden sich in einer Ruhephase und können die Nährstoffe aus dem Dünger kaum aufnehmen. Eine Düngergabe wäre also nicht nur unnötig, sondern könnte deinen Pflanzen sogar schaden, indem sie das empfindliche Wurzelsystem reizt. Warte lieber bis zum Frühjahr, wenn das neue Wachstum beginnt, dann ist der richtige Zeitpunkt für eine Nährstoffauffrischung.
    • Vorteile von weniger Pflege: Weniger Pflege im Winter hat einige tolle Vorteile. Erstens sparst du dir Zeit und Energie, die du für andere Dinge nutzen kannst. Zweitens gibst du deinen Pflanzen die nötige Ruhe, die sie brauchen, um sich für die nächste Saison zu stärken. Und drittens förderst du einen natürlicheren Kreislauf in deinem Stadtgarten. Es ist ein bisschen wie bei dir selbst: Nach einer aktiven Zeit braucht man auch mal eine Phase der Erholung. Dein Stadtgarten dankt es dir mit neuer Kraft im Frühling.
    Weniger ist mehr – das gilt gerade im Winter im Stadtgarten besonders. Gib deinen Pflanzen die Ruhe, die sie brauchen, und du wirst im Frühling mit kräftigem Wachstum belohnt.

    Vorbereitung Auf Den Winter: Ein Muss Für Stadtgärtner

    Der Herbst ist da, und das bedeutet für dich als Stadtgärtner, dass es Zeit wird, deine grünen Schützlinge auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Das ist kein Hexenwerk, aber ein paar Dinge solltest du wirklich beachten, damit deine Pflanzen gut durch den Winter kommen und im nächsten Jahr wieder kräftig austreiben.

    Laubentfernung Und Kompostierung

    Das Laub fällt, und es sieht vielleicht schön aus, aber im Stadtgarten kann es auch zum Problem werden. Wenn du Laub auf deinen Beeten oder um deine Kübelpflanzen herum liegen lässt, kann es Krankheiten und Schädlinge beherbergen. Deshalb ist es wichtig, das Laub zu entfernen. Aber wohin damit? Ganz einfach: auf den Kompost! Das ist nicht nur gut für deine Pflanzen, sondern auch für die Umwelt. Du verwandelst Abfall in wertvollen Dünger für die nächste Saison. Bei größeren Mengen kann das Sammeln schon mal anstrengend werden, aber denk dran: Ein sauberer Garten ist ein gesunder Garten.

    Rückschnitt Von Kranken Und Beschädigten Trieben

    Bevor du deine Pflanzen in ihr Winterquartier bringst oder sie draußen winterfest machst, ist ein kleiner Schnitt angesagt. Schau dir deine Pflanzen genau an und entferne alles, was krank, verletzt oder abgestorben aussieht. Das hilft der Pflanze, ihre Energie auf die gesunden Teile zu konzentrieren. Außerdem verringert ein Rückschnitt den Platzbedarf, was gerade in engen Winterquartieren Gold wert ist. Bei immergrünen Pflanzen hilft das auch, die Verdunstung zu reduzieren, damit sie im Winter nicht austrocknen.

    Schädlingskontrolle Vor Dem Winterquartier

    Bevor du deine Werkzeuge wegräumst oder deine Pflanzen einpackst, ist ein genauer Blick auf mögliche Schädlinge unerlässlich. Untersuche deine Pflanzen auf Anzeichen von Läusen, Spinnmilben oder anderen ungebetenen Gästen. Wenn du etwas entdeckst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um dagegen vorzugehen. Das kann bedeuten, die betroffenen Pflanzenteile zu entfernen oder eine milde, umweltfreundliche Lösung anzuwenden. So verhinderst du, dass sich Schädlinge im Winterquartier ausbreiten und deine Pflanzen im Frühjahr befallen.

    Die Vorbereitung auf den Winter ist keine lästige Pflicht, sondern eine Investition in die Zukunft deines Stadtgartens. Mit diesen Schritten legst du den Grundstein für ein erfolgreiches neues Gartenjahr.

    Werkzeuge Warten Und Schärfen Für Neue Projekte

    Der Winter ist die perfekte Zeit, um deine Gartengeräte auf Vordermann zu bringen. Wenn du jetzt deine Werkzeuge reinigst, schärfst und reparierst, bist du im Frühling bestens vorbereitet und kannst direkt loslegen. Stell dir vor, du greifst im April zum Spaten und er ist schon stumpf – das bremst doch total aus, oder?

    Werkzeuge Auf Vordermann Bringen

    Nimm dir mal deine Spaten, Harken, Scheren und Messer vor. Oft sammelt sich über die Saison Erde und Rost an. Ein guter Tipp ist, erst mal alles gründlich mit einer Bürste zu reinigen. Bei hartnäckigem Rost kannst du Stahlwolle oder feines Schleifpapier nehmen. Scharfe Werkzeuge machen nicht nur die Arbeit leichter, sondern sind auch besser für deine Pflanzen. Stumpfe Klingen quetschen eher, als dass sie sauber schneiden. Für deine Gartenschere bedeutet das zum Beispiel, dass sie Äste sauber trennt und keine Risse hinterlässt, die Krankheiten Tür und Tor öffnen könnten. Bei Holzgriffen ist es ratsam, sie abzuschleifen und mit Leinöl zu behandeln. Das schützt das Holz vor Feuchtigkeit und macht es griffiger.

    Kompost Umsetzen Und Pflegen

    Dein Komposthaufen ist ein Schatz für deinen Garten. Im Winter ist die beste Zeit, ihn mal umzusetzen. Das bedeutet, du gräbst ihn um, damit er besser durchlüftet wird und die Mikroorganismen ihre Arbeit gut machen können. So wird aus deinem organischen Abfall wertvolle Erde. Achte darauf, dass der Kompost nicht zu nass oder zu trocken ist. Wenn er zu trocken ist, kannst du etwas Wasser dazugeben. Ist er zu nass, mische etwas trockenes Material wie Laub oder kleine Äste unter.

    Saatgut Sortieren Und Bestellen

    Jetzt ist auch der Moment, um dein Saatgut für die kommende Saison zu sortieren. Schau nach, was du noch hast, was gut gekeimt ist und was vielleicht schon zu alt ist. Erstelle eine Liste mit dem, was du neu brauchst. Viele Händler haben im Winter schon ihre neuen Kataloge und manchmal gibt es auch gute Angebote, wenn du früh bestellst. Überlege dir, welche Sorten du dieses Jahr anbauen möchtest. Vielleicht möchtest du ja mal etwas Neues ausprobieren?

    Die Pflege deiner Werkzeuge und die Organisation deines Saatguts sind kleine Aufgaben, die im Frühjahr einen großen Unterschied machen. Sie sparen dir Zeit und Nerven, wenn die Gartensaison richtig losgeht.

    Die Rolle Des Stadtgärtners Im Wandel

    Stadtgärtner im Januar bei der Arbeit im Freien.

    Du merkst es sicher auch: Das Wetter spielt verrückt. Früher war alles einfacher, oder? Jetzt erleben wir immer öfter extreme Hitze, lange Trockenperioden und manchmal auch unerwartet milde Winter. Das stellt uns Stadtgärtner vor ganz neue Herausforderungen. Wir müssen lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen und unsere Arbeit anzupassen. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir uns verstärkt um die Bewässerung kümmern müssen, besonders um junge Bäume, die sonst schnell eingehen würden. Manchmal kommen da schon mal 8.000 bis 10.000 Liter Wasser am Tag zusammen, die wir verteilen. Wir müssen also flexibel sein und neue Wege finden, um unsere grünen Oasen am Leben zu erhalten.

    Was Wir Aus Dem Winter Lernen Können

    Also, auch wenn es draußen kalt ist und die Tage kürzer werden, heißt das nicht, dass im Garten gar nichts mehr geht. Klar, das große Pflanzen und Ernten ist erstmal vorbei, aber es gibt trotzdem einiges zu tun. Du kannst die Zeit nutzen, um deine Werkzeuge auf Vordermann zu bringen, den Boden mal genauer anzuschauen oder dir schon mal Pläne für die nächste Saison zu schmieden. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja sogar ein paar neue Tricks, wie du deinen Garten noch besser an das sich ändernde Wetter anpassen kannst. Denk dran, auch im Winter ist dein grünes Paradies wichtig und braucht ein bisschen Aufmerksamkeit. Also, mach's dir gemütlich und freu dich schon mal auf die nächste Gartensaison!

    Dein Grünes Paradies Braucht Aufmerksamkeit

    Die Stadt wird immer mehr zu einem Ort, an dem wir uns unsere eigenen kleinen grünen Oasen schaffen. Das ist toll, denn so bringen wir mehr Leben und Farbe in den grauen Beton. Aber es bedeutet auch, dass wir uns als Stadtgärtner weiterentwickeln müssen. Wir sind nicht mehr nur die Leute, die Pflanzen am Leben erhalten. Wir gestalten aktiv unsere Umgebung mit, fördern die Artenvielfalt und machen unsere Städte lebenswerter. Das ist eine spannende Entwicklung, die zeigt, wie wichtig Grünflächen für uns alle sind.

    • Biodiversität fördern: Baue neben deinem Gemüse auch heimische Wildpflanzen an. Das bietet Insekten und Vögeln einen wichtigen Lebensraum.
    • Vielfalt pflanzen: Setze auf eine Mischung aus essbaren Pflanzen und heimischen Blumen.
    • Strukturen schaffen: Erlaube auch mal ein bisschen Wildwuchs, das freut die Tiere.
    • Blütezeiten beachten: Wähle Pflanzen, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen, um Insekten das ganze Jahr über Nahrung zu bieten.
    Dein Garten ist ein kleiner Superheld für das Klima! Wenn du zum Beispiel Regenwasser sammelst und zum Gießen benutzt, sparst du wertvolles Trinkwasser. Außerdem helfen Pflanzen dabei, die Luft sauberer zu machen und die Stadt kühler zu halten.

    Schutz Für Deine Stadtpflanzen Im Winter

    Auch wenn es draußen ungemütlich wird, sollen deine grünen Mitbewohner ja nicht leiden. Gerade in der Stadt, wo du oft auf Balkon oder Fensterbank angewiesen bist und deine Pflanzen in Töpfen stehen, ist ein guter Winterschutz Gold wert. Stell dir vor, die Wurzeln sind im Topf viel mehr der Kälte ausgesetzt als im freien Boden. Da kann die Erde schnell durchfrieren, und das ist für die meisten Pflanzen kein Zuckerschlecken.

    Deine Grünen Freunde Gut Überwintern

    Das Wichtigste zuerst: Nicht jede Pflanze ist gleich. Manche sind hart im Nehmen, andere brauchen ein bisschen mehr Zuwendung, wenn die Temperaturen fallen. Bei Kübelpflanzen ist besondere Vorsicht geboten. Da der Wurzelballen im Topf viel schneller durchfriert, solltest du hier aktiv werden. Eine einfache Methode ist, die Töpfe gut zu isolieren. Du kannst sie zum Beispiel mit Jute, Kokosmatten oder auch altem Zeitungspapier umwickeln. Das hilft, die Kälte draußen zu halten. Wenn du die Möglichkeit hast, stell die Töpfe auch etwas erhöht auf kleine Holzklötze oder spezielle Füßchen. So kommt keine Kälte direkt vom Boden hoch.

    • Isoliere die Töpfe: Wickle sie mit schützendem Material ein.
    • Stelle sie erhöht auf: Vermeide direkten Bodenkontakt.
    • Wähle einen geschützten Standort: Eine Hauswand oder eine geschützte Ecke sind ideal.

    Besonders immergrüne Pflanzen haben es im Winter nicht leicht. Sie werfen ja keine Blätter ab und brauchen deshalb auch bei Frost Wasser. Wenn der Boden gefroren ist, können sie aber nichts aufnehmen. Das nennt man Frosttrocknis, und das ist echt blöd für die Pflanze. Sie verdunstet weiter Wasser über ihre Blätter, bekommt aber keinen Nachschub. Hier hilft es, sie an einen Platz zu stellen, der vor der prallen Wintersonne geschützt ist, oder sie mit einem leichten Vlies abzudecken, um die Sonneneinstrahlung zu mildern. An frostfreien Tagen solltest du sie trotzdem gießen, damit sie nicht austrocknen.

    Streusalz ist im Winter leider oft unvermeidlich, aber für deine Pflanzen eine echte Gefahr. Es entzieht der Erde Wasser und kann die Wurzeln schädigen. Wenn deine Pflanzen in Kübeln stehen, die nah an Wegen stehen, wo gestreut wird, solltest du besonders aufpassen. Barrieren schaffen oder die Kübel etwas erhöhen, kann hier schon helfen.

    Ein Letztes Wort Zum Thema Winterruhe

    Du siehst, auch wenn die Gartensaison draußen auf dem Höhepunkt ist, gibt es im Winter einiges zu tun, damit deine grünen Schätze gut durchkommen. Es geht darum, vorausschauend zu planen und den Pflanzen die Ruhe zu geben, die sie brauchen. Mit ein paar einfachen Handgriffen schaffst du die besten Voraussetzungen dafür, dass deine Pflanzen im Frühling wieder kräftig austreiben und dich mit neuem Grün erfreuen. Denk dran, auch die kleinsten Maßnahmen machen einen Unterschied für das Wohlbefinden deiner Pflanzen. Also, mach dir keinen Stress, aber vergiss deine grünen Freunde nicht, wenn es draußen kalt wird. Sie werden es dir danken! Was wir aus dem Winter lernen können, ist Geduld und die Wertschätzung für die Ruhephasen der Natur. Das ist doch auch was Schönes, oder? So bleibt dein grünes Paradies auch im nächsten Jahr eine Freude.

    Deine Stadtpflanzen brauchen im Winter besonderen Schutz, damit sie die kalte Jahreszeit gut überstehen. Mit den richtigen Maßnahmen kannst du deine grünen Freunde schützen. Besuche unsere Website für tolle Tipps und Produkte, die deinen Pflanzen helfen, den Winter unbeschadet zu überstehen.

    Dein Stadtgarten wartet schon!

    Also, siehst du? Der Winter ist gar keine schlechte Zeit für dich als Stadtgärtner. Ganz im Gegenteil! Während draußen alles ruht, kannst du dich drinnen gemütlich machen und all die Pläne schmieden. Denk dran, wie viel Spaß es macht, im Frühling dann die ersten Samen in die Erde zu stecken und zu wissen, dass du dich gut vorbereitet hast. Dein kleiner grüner Fleck in der Stadt wird es dir danken, und du wirst sehen, wie viel Freude dir das Gärtnern das ganze Jahr über bringt. Also, ran an die Bücher, die Ideen und die Planung – dein Garten wartet schon!

    Häufig gestellte Fragen

    Warum machen Stadtgärtner im Winter langsamer?

    Stell dir vor, die Natur macht eine Pause, dann machen die Gärtner das auch! Im Winter ist es oft zu kalt oder zu nass, um draußen richtig zu arbeiten. Die Bäume und Pflanzen brauchen diese Ruhezeit, um neue Kraft für das nächste Frühjahr zu sammeln. Deshalb widmen sich die Gärtner dann eher Dingen wie Werkzeugpflege oder der Planung für die nächste Gartensaison. Es ist wie eine kleine Auszeit für dich und die Natur.

    Was genau machen Stadtgärtner, wenn es draußen kalt ist?

    Auch wenn du denkst, sie ruhen sich aus, haben sie trotzdem einiges zu tun! Wenn sie nicht gerade den Winterdienst übernehmen, also Streusalz streuen oder Schnee räumen, kümmern sie sich um die Bäume und Sträucher. Sie schneiden Äste zurück, die zu nah an Straßen oder Wegen hängen, damit niemandem etwas passiert. Außerdem kontrollieren sie, ob Bäume vielleicht krank sind oder gefällt werden müssen, aber das machen sie nur, wenn gerade keine Vögel brüten.

    Warum ist das Wetter für Stadtbäume im Sommer so schwierig?

    Stell dir vor, du hast ständig Durst und es ist super heiß. So geht es den Bäumen im Sommer, wenn es lange trocken bleibt und richtig heiß wird. Die Sonne brennt vom Himmel, der Boden ist trocken, und die Bäume können nicht genug Wasser finden. Besonders junge Bäume haben es da schwer, weil ihre Wurzeln noch nicht tief genug reichen, um an Feuchtigkeit zu kommen. Das macht ihnen ganz schön zu schaffen.

    Was kann man tun, damit Bäume besser mit Hitze und Trockenheit klarkommen?

    Die Gärtner versuchen einiges! Sie bauen zum Beispiel automatische Bewässerungssysteme ein, die das Gießen erleichtern und Wasser sparen. Manchmal benutzen sie auch spezielle Säcke um junge Bäume, die das Wasser langsam abgeben. Außerdem überlegen sie sich gut, welche Bäume sie pflanzen. Sie wählen zunehmend Pflanzen aus, die besser mit Hitze und Trockenheit zurechtkommen. Das ist wichtig, damit die Bäume auch in Zukunft gut wachsen können.

    Wie schütze ich meine Pflanzen auf dem Balkon am besten vor dem Frost?

    Deine grünen Freunde auf dem Balkon brauchen im Winter besonderen Schutz, weil ihre Wurzeln im Topf schneller durchfrieren als im Freiland. Stell empfindliche Pflanzen an eine geschützte Hauswand oder bring sie in ein kühleres, helles Winterquartier. Vlies oder Jute kann helfen, die Töpfe zusätzlich zu isolieren. Achte darauf, dass sie nicht zu viel Wasser bekommen, denn nasse Erde gefriert leichter.

    Muss ich meine Pflanzen im Winter überhaupt noch gießen?

    Ja, aber nur ganz wenig! Wenn es nicht gerade friert und die Erde trocken ist, brauchen deine Pflanzen auch im Winter ab und zu einen Schluck Wasser. Aber Achtung: Zu viel ist schlecht! Die Pflanzen wachsen ja kaum noch und können das Wasser nicht so gut aufnehmen. Lieber seltener und dafür ein bisschen weniger gießen, damit die Erde nicht nass bleibt. Prüf am besten immer erst, ob die Erde sich schon trocken anfühlt, bevor du zur Gießkanne greifst.

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